Wo darf ich dich kraulen? – Was Hunde uns über Berührung, Nähe und Vertrauen verraten

Veröffentlicht am 18. Januar 2026 um 01:26

Hallo liebe Hundefreunde 🐾

neulich lagen Mia und ich wieder auf der Couch. Draußen war es kalt, drinnen lief irgendeine Serie, die keiner richtig verfolgt – und Mia hatte sich so perfekt an mich geschmiegt, dass klar war: Jetzt ist Kraulzeit.

 

Aber Mia krault man nicht einfach irgendwo.

 

Sie schiebt mir ihre Schulter entgegen. Dann dreht sie mir ganz gezielt den Po zu.

 

Dann kippt sie auf den Rücken und präsentiert mir den Bauch, als würde sie sagen:

„Jetzt bitte hier. Aber sanft.“

 

Und wenn ich aus Versehen zum Kopf greife, kommt dieses leise Wegdrehen. Dieses höfliche „nein danke“. Kein Knurren. Kein Drama. Nur Kommunikation.

 

Und genau da habe ich mich gefragt:

Ist das eigentlich bei allen Hunden so?

🐕 Gibt es Körperstellen, die Hunde besonders mögen – und andere, die sie eher meiden?

👨‍🔬 Was sagt die Wissenschaft?

Während Mia mir Tag für Tag sehr genau zeigt, wo Kraulen willkommen ist – und wo eher nicht –, ist dieses Verhalten für die Wissenschaft alles andere als Zufall.

 

Forscher haben Hunde dabei beobachtet, wie sie auf Berührungen an unterschiedlichen Körperstellen reagieren.

 

 

Dabei ging es nicht darum, ob ein Hund „lieb bleibt“, sondern um die kleinen, ehrlichen Signale:

ein kurzes Wegdrehen, ein Blinzeln, ein Körper, der für einen Moment ein wenig steifer wird.

 

Und genau da wurde es spannend.

 

Viele Hunde reagierten auf Berührungen am Kopf oder auf Hände, die von oben kamen deutlich sensibler als auf Berührungen an Brust, Schulter oder Seite.

 

 

Nicht mit lautem Protest – sondern mit diesen leisen Zeichen, die sagen:

„Ich bin noch da, aber innerlich bin ich gerade ein kleines Stück zurückgewichen.“

 

 

Warum ist das so?

In der Sprache der Hunde fühlt sich eine Hand, die von oben kommt, schnell wie Kontrolle oder Bedrängnis an – auch wenn sie liebevoll gemeint ist. Brust und Schultern dagegen liegen seitlich und vorne. Dort kann Nähe aus Sicht des Hundes deutlich entspannter und sicherer wirken.

 

Noch spannender wird es, wenn man nicht nur das Verhalten, sondern den Körper selbst betrachtet.

 

 

In Studien, bei denen der Herzschlag der Hunde gemessen wurde, zeigte sich:

Wurden Hunde im Brustbereich gestreichelt, schaltete ihr Nervensystem häufiger in den Ruhe- und Entspannungsmodus. Der Herzschlag wurde ruhiger, der Körper ließ los – als würde ein innerer Schalter von „aufmerksam“ auf „wohlfühlend“ umgelegt.

 

 

Oder, wie Mia es ausdrücken würde:

„Wenn mein Herz langsamer schlägt, kraulst du richtig.“

 

👩‍⚕️ Was sagen Tierärzte?

Warum fühlen sich manche Körperstellen nun so gut an?

 

Tierärzte erklären das ganz pragmatisch durch Anatomie und Alltag.


Hunde tragen ihren Kopf. Sie laufen, springen, bremsen ab und ziehen an der Leine. All das belastet vor allem den Schulter- und Nackenbereich.

 

Schulter, Nacken und auch der Bereich rund um den Rutenansatz gehören zu den am stärksten arbeitenden Muskelgruppen im Hundekörper. Kein Wunder also, dass viele Hunde genau dort besonders gern massiert oder gekrault werden – es ist wie eine kleine Verspannungs-Wohlfühlkur nach einem langen Tag auf vier Pfoten.

 

 

 

Und wenn ich an Mia denke:

Kaum kraule ich ihr den Nacken oder die Schultern, kippt sie wie ein zufriedener Pfannkuchen von einer Seite auf die andere, lässt sich fallen, schließt die Augen und schnurrt fast wie ein kleines Stofftier.

 

Tierärztlich betrachtet ist das nicht nur Kuscheln. Das ist echte Muskelentspannung.

 

🧑‍🦱 Was sagen Hundetrainer?

Moderne Hundetrainer gehen noch einen Schritt weiter.

 

 

Sie sagen nicht nur:

Wo man einen Hund streichelt – sondern ob der Hund diese Berührung überhaupt möchte.

 

Denn Hunde sprechen mit ihrem ganzen Körper. Viele tun das leise, ohne Knurren und ohne Drama.

 

Trainer achten deshalb auf feine Zeichen:

👀 ein Blick, der ausweicht,
🥱 ein plötzliches Gähnen,
🐕‍🦺 ein Hund, der kurz innehält statt sich anzulehnen,
🐩 eine kleine Veränderung in der Körperspannung.

 

All das sind ehrliche Antworten auf die Frage:

Ist das gerade angenehm – oder nicht?

 

 

Mia ist darin eine echte Meisterin.

Wenn ich zu ihrem Kopf gehe – ganz vorsichtig, ganz lieb – dann sagt sie selten deutlich „Stopp“.

 

Sie sagt etwas viel Feineres:

„Hier am Hals ist besser.“

 

Mit einem kleinen Seitwärtsschwung.
Mit einem sanften Wegdrehen.
Mit diesem Blick, der klarer ist als jede Bedienungsanleitung.

Was sagt Mia dazu?

Wenn Mia sprechen könnte (was sie ja eigentlich tut – nur ohne Worte), würde sie wahrscheinlich sagen:

 

„Ich habe einen Körperatlas. Wenn du ihn liest, bekommst du Premium-Kraulrechte.“

 

 

Bei ihr ist das nämlich ganz eindeutig:

Brust? Ja bitte. ❤️
Schulter? Immer her damit. 🐾
Nacken? Noch mehr. 💆‍♀️
Bauch? Nur wenn ich wirklich total entspannt bin. 😌
Kopf von oben? Nur ganz sanft – und meistens lieber von der Seite. 😉

🐶 Gibt es Hunde, die gar nicht kuscheln mögen – oder sogar Rassen, die Nähe lieber vermeiden?

Manchmal höre ich Sätze wie:

„Mein Hund ist halt nicht so der Kuscheltyp.“

 

 

Oder:

„Der mag einfach keine Nähe.“

 

Und jedes Mal denke ich an Mia, wie sie sich an guten Tagen so dicht an mich presst, dass man fast nicht mehr weiß, wo sie aufhört und ich anfange – und an anderen Tagen lieber in ihrem Körbchen liegt und nur mit einem Auge blinzelt, wenn ich vorbeigehe.

 

Und genau da beginnt die Wahrheit über Nähe bei Hunden.

🔬 Was sagt die Wissenschaft?

In der Forschung zeigt sich vor allem eines sehr deutlich:

Hunde unterscheiden sich enorm in ihrem Bedürfnis nach Körperkontakt.

 

🐩 Nicht nach Rasse.
🤏 Nicht nach Größe.


Sondern nach Persönlichkeit, Erfahrung und innerer Sicherheit.

 

Ein Hund, der als Welpe gelernt hat, dass Menschenhände freundlich, berechenbar und angenehm sind, wird Berührung oft als etwas Schönes empfinden.


Ein Hund, der früh viel Unsicherheit erlebt hat, kann Nähe lieben – oder sie als überwältigend empfinden.


Und ein Hund, der gerade müde, überreizt oder körperlich nicht ganz fit ist, kann heute Nähe wollen – und morgen lieber Abstand.

 

 

Das Entscheidende ist:

Nähe ist für Hunde kein fester Charakterzug. Sie ist ein Zustand.

🧑‍⚕️ Was sagen Tierärzte?

Tierärzte sehen das täglich in der Praxis.


Hunde, die Schmerzen haben, deren Bauch grummelt oder deren Gelenke zwicken, reagieren oft ganz anders auf Berührung als sonst. Ein Hund, der sonst gern kuschelt, kann plötzlich ausweichen.

 

Nicht, weil er „keine Lust auf dich“ hat – sondern weil sein Körper gerade etwas anderes braucht.

 

 

Und hier passt Mia wieder perfekt ins Bild. An Wohlfühltagen ist sie eine flauschige Klette.
An Tagen mit Bauchweh oder innerer Unruhe ist sie höflich, aber lieber für sich.

 

Das ist keine Laune. Das ist Selbstfürsorge.

 

👩‍🦰 Was sagen Hundetrainer?

Viele Trainer sagen heute:

Es gibt keine unkuscheligen Hunde – es gibt nur Hunde, deren Grenzen noch nicht richtig gehört wurden.

 

Ein Hund, der Nähe meidet, sagt damit nicht „Ich liebe dich nicht“.

 

 

Er sagt:

„So, wie es gerade ist, ist es mir zu viel.“

 

 

Und wenn Menschen lernen, diese leisen Signale zu respektieren, passiert oft etwas Wunderschönes:

Der Hund beginnt, Nähe freiwillig anzubieten.

 

So wie Mia, die mich manchmal erst lange beobachtet……und dann ganz leise näher rückt.


Nicht, weil sie muss. Sondern weil sie will.

 

 

Was sagt Mia dazu?

Wenn Mia das alles zusammenfassen müsste, würde sie vermutlich sagen:

 

„Kuscheln ist kein Befehl. Kuscheln ist ein Angebot.“

 

 

Und bei ihr sieht das dann so aus:

Manchmal kommt sie und legt mir den Kopf auf den Schoß.
Manchmal reicht ihr meine Nähe auf einen Meter Abstand.
Und manchmal möchte sie einfach nur in Ruhe Hund sein.

 

 

Und vielleicht ist genau das das Schönste an der Verbindung zwischen Hund und Mensch:

Dass Nähe nicht muss – sondern darf.

💗 Warum Po, Nacken und Schultern für viele Hunde pures Glück sind

Wenn man Mia fragt, wo auf ihrem Körper das kleine Hundehimmelreich liegt, dann bekommt man keine lange Erklärung.


Man bekommt eine Bewegung. Sie dreht sich. Schiebt mir den Po entgegen. Oder senkt leicht den Kopf und schiebt mir ihren Nacken unter die Hand.

 

 

Und dieser Blick dazu sagt:

„Ja. Genau hier. Jetzt.“

 

 

Und ich schwöre:

Würde Mia eine Fernbedienung für ihr Wohlgefühl haben – diese Stellen wären die Knöpfe für „Entspannung“, „Glück“ und „Noch mehr bitte“.+

 

Aber warum ist das so?

 

 

👩‍🔬 Was sagt die Wissenschaft?

Der Bereich rund um den Rutenansatz – also dort, wo der Po in den Rücken übergeht – gehört bei vielen Hunden zu den sogenannten reflexaktiven Zonen.


Dort sitzen besonders viele Nerven, die mit dem Rückenmark verbunden sind. Wird dieser Bereich berührt, kann das automatisch Wohlgefühl oder sogar einen kleinen Kratz-Reflex auslösen.

 

Das ist kein Einbildungseffekt. Das ist Neurobiologie.

 

Wenn ein Hund also beim Po-Kraulen anfängt, leicht zu wackeln, zu grinsen oder sogar mit dem Hinterbein zu zucken, dann ist das kein Theater.

 

 

Das ist sein Nervensystem, das sagt:

„Ahhh… das fühlt sich gut an.“

 

👩‍⚕️ Was sagen Tierärzte?

Aus tierärztlicher Sicht kommt noch etwas dazu:

Po, Nacken und Schultern gehören zu den am stärksten belasteten Bereichen im Hundekörper.

 

Hier sitzen Muskeln, die beim Laufen, Bremsen, Springen und Ziehen ständig arbeiten.
Hier entstehen Verspannungen.
Hier staut sich Spannung.

 

 

Wenn wir dort kraulen oder sanft massieren, passiert etwas Ähnliches wie bei einer Massage beim Menschen:

Die Durchblutung wird besser, Muskeln können loslassen, das Nervensystem bekommt das Signal:

 

Du darfst dich entspannen.

 

 

Und genau so sieht es bei Mia aus. Sobald meine Finger ihren Nacken erreichen, kippt sie leicht zur Seite. Wenn ich die Schultern massiere, wird sie schwer wie ein kleiner Mehlsack. Und wenn ich am Po kraule, beginnt sie dieses typische „Oh-ja-das-ist-gut“-Wackeln.

 

👱 Was sagen Hundetrainer?

Trainer beobachten genau diese Stellen auch im Alltag.


Viele Hunde fordern Po-, Nacken- oder Schulterkraulen ganz aktiv ein.

 

Sie drehen sich hin.
Drücken dagegen.
Oder stupsen die Hand an, wenn man aufhört.

 

 

Das ist ein klares Signal:

Das hier ist angenehm. Davon hätte ich gern mehr.

 

 

Und genau das ist wichtig:

Es ist keine erzwungene Nähe – es ist freiwillige.

 

 

Mia macht das sehr deutlich.

 

Wenn ich aufhöre, stupst sie mich mit der Pfote an, schaut mich an und sagt ohne Worte:

„Da warst du gerade richtig. Bitte weitermachen.“

 

Was sagt Mia dazu?

Mia würde es wahrscheinlich so formulieren:

 

„Po ist Wellness. Nacken ist Entspannung. Schultern sind Glück.“

 

Und wenn ich ehrlich bin, glaube ich, sie hat da ziemlich recht.

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Also ehrlich… wenn ihr mich schon krault, dann bitte sanft und mit Gefühl. 😌 Manche Fellpflege fühlt sich nämlich fast so gut an wie richtiges Kraulen – besonders am Nacken und an den Schultern.

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💆‍♂️ Streicheln oder massieren – warum die Art der Berührung so viel ausmacht

Es gibt einen großen Unterschied zwischen „Ich streichle dich“ und „Ich berühre dich so, dass dein Körper wirklich loslassen kann.“


Und Mia ist eine wahre Meisterin darin, mir genau zu zeigen, was sie gerade braucht.

 

Manchmal möchte sie dieses ganz sanfte Kraulen. Dieses federleichte Streichen mit den Fingerspitzen, das kaum Gewicht hat – besonders am Bauch oder an der Brust. Dann wird sie weich, ihr Atem wird ruhig, und sie sinkt in diese herrliche Zwischenwelt aus Dösen und Träumen.

 

 

Und manchmal will sie etwas ganz anderes. Dann schiebt sie mir ihren Nacken oder ihre Schultern entgegen, als würde sie sagen:

„Jetzt bitte nicht nur lieb – jetzt bitte richtig.“

🔬 Was sagt die Wissenschaft?

Studien zur Berührung bei Tieren zeigen, dass unterschiedliche Arten von Kontakt ganz verschiedene Reaktionen im Nervensystem auslösen.


Sanfte, rhythmische Bewegungen aktivieren häufig den sogenannten Entspannungsmodus – ähnlich wie bei uns Menschen, wenn wir beruhigend gestreichelt werden.

 

Gleichmäßiger, etwas fester Druck dagegen kann tiefer wirken. Er erreicht Muskeln und Bindegewebe, die Spannung speichern. Für viele Hunde fühlt sich das wie eine kleine innere „Reset-Taste“ an.

 

Das erklärt, warum viele Hunde zartes Streicheln an empfindlichen Stellen wie Bauch oder Brust mögen – aber an Schultern, Nacken oder Po lieber eine ruhigere, etwas kräftigere Berührung genießen.

 

 

Oder, wie Mia es formulieren würde:

„Am Bauch bitte streicheln. Am Nacken bitte wirken lassen.“

 

🩺 Was sagen Tierärzte?

Tierärzte wissen:

Muskeln reagieren auf Druck, Bewegung und Wärme.


Eine sanfte Massage kann die Durchblutung verbessern, Verspannungen lösen und dem Körper signalisieren, dass keine Gefahr besteht – dass er loslassen darf.

 

Gerade im Nacken- und Schulterbereich, wo Hunde viel Spannung tragen, kann eine ruhige, gleichmäßige Berührung mehr bewirken als tausend hektische Streicheleinheiten.

 

Mia ist dafür der lebende Beweis. Wenn ich dort langsam massiere, wird sie schwer. Richtig schwer. So schwer, dass ich manchmal das Gefühl habe, ich hätte mir ein kleines, flauschiges Gewicht auf den Schoß gelegt.

 

👩 Was sagen Hundetrainer?

Trainer achten nicht nur darauf, wo ein Hund berührt wird – sondern wie.


Ein Hund, der sanftes Streicheln mag, kann bei zu viel Druck zusammenzucken.
Ein Hund, der Massage liebt, kann bei zu viel Federleichtigkeit unruhig werden.

 

 

Deshalb gilt:

Nicht jede Berührung ist gleich – und nicht jede gut gemeinte Streicheleinheit fühlt sich für den Hund auch gut an.

 

 

Mia zeigt das sehr deutlich.


Wenn ich am Bauch zu fest werde, zieht sie sich leicht zusammen.

 

 

Wenn ich am Nacken nur zart streichele, schaut sie mich an, als würde sie sagen:

„Das war nett. Aber jetzt bitte ernsthaft.“

 

Was sagt Mia dazu?

Mia würde es vermutlich so zusammenfassen:

 

„Ich bin kein Sofa. Ich bin ein Körper mit Bedürfnissen. Und manchmal brauche ich Streicheln –
manchmal Massage – und manchmal einfach nur Ruhe.“

 

 

Und vielleicht ist genau das das Schönste an dieser stillen Sprache zwischen Mensch und Hund:

Dass wir lernen, nicht nur mit den Händen zu berühren – sondern mit Gefühl.

Fazit 🐾

Vielleicht geht es beim Streicheln unserer Hunde gar nicht darum, es „richtig“ zu machen.
Vielleicht geht es darum, zuzuhören.

 

Zuzuhören mit den Augen, mit den Händen, mit dem ♥️ Herzen.

 

Unsere Hunde sagen uns jeden Tag, was ihnen guttut.


Manche zeigen es mit einem Seufzen.
Manche mit einem Wegdrehen.
Manche mit einem kleinen Schubs mit der Pfote, wenn wir aufhören.

 

 

Und wenn wir lernen, diese leisen Signale zu sehen, entsteht etwas, das tiefer geht als jedes Kraulen:

Vertrauen.

 

In diesem Sinne schicken wir euch heute ganz besonders kuschelige Grüße – mit warmen Händen, ruhigen Herzen und einem Hund, der genau weiß, wo er gern berührt wird.

 

Eure
Mia & Andrea von Welt auf vier Pfoten 💚🐾

 

Ausblick auf die nächsten Blog-News

Neulich saß ich mit meinem Freund zusammen – Mia natürlich mittendrin – und plötzlich kam diese Frage auf:


Wie kann es eigentlich sein, dass ein Wolf und ein Malteser so unterschiedlich aussehen?

 

Wenn man heute einen Wolf anschaut und daneben einen kleinen weißen Flauschhund, dann liegen da Welten dazwischen. Und doch stammen sie irgendwie vom selben Ursprung ab.

 

🐩 Wie sind diese Hunderassen entstanden?


 🐕Warum gibt es so viele Formen, Größen, Fellarten und Gesichter?


🧑‍🦱 Und was hat der Mensch damit zu tun?

 

Genau da wollen wir im nächsten Beitrag tiefer eintauchen – neugierig, staunend und natürlich mit Mia an unserer Seite 🐾

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