Hallo lieber Hundefreund 🐾
Gestern waren Mia und ich ganz entspannt unterwegs. Einfach nur Gassi. Schnüffeln, schauen, das übliche Programm.
Und dann liefen wir ein Stück mit einer netten Frau mit –
👉 und ihrem Rauhaardackel.
👉 Ein Rüde.
Und wie das beim Gassi so ist… kommt man ins Gespräch. Und plötzlich war sie da –
👉 DIE Frage aller Fragen:
„Also ich sag dir ganz ehrlich… 👉 ich würde mir NIE wieder einen Rüden holen.“
Ich musste lachen.
Weil ich genau weiß:
👉 Drei Straßen weiter sagt dir jemand das Gegenteil.
➡️ „Hündin? Niemals! Viel zu kompliziert!“
Und zack… bist du mittendrin in einer Diskussion, die sich anfühlt wie:
👉 Team Rüde 🆚 Team Hündin
Mit ganz viel Meinung und erstaunlich wenig Fakten. 😄
🔬 Was sagt die Wissenschaft?
Wenn man sich das Ganze einmal ganz nüchtern anschaut – also ohne Gassi-Meinungen, Stammtischdiskussionen oder „Meine Nachbarin hat gesagt…“ –
dann kommt die Wissenschaft zu einem ziemlich unspektakulären Ergebnis:
Ja, es gibt Unterschiede zwischen Rüden und Hündinnen. Aber… sie sind deutlich kleiner, als viele denken.
Natürlich zeigen sich gewisse Tendenzen. Rüden markieren häufiger, reagieren oft stärker auf läufige Hündinnen und wirken im direkten Kontakt manchmal etwas impulsiver. Hündinnen dagegen gelten im Durchschnitt als etwas stabiler im Sozialverhalten, manchmal ruhiger – wobei auch sie durch ihre Hormone beeinflusst werden, besonders während der Läufigkeit.
Aber jetzt kommt der Punkt, den viele nicht hören wollen:
👉 Der größte Einfluss auf das Verhalten eines Hundes ist nicht sein Geschlecht.
Sondern das, was er erlebt hat. Wie er geführt wird. Und wie sein Alltag aussieht.
Ein Hund, der schlechte Erfahrungen gemacht hat – wie Mia mit dem Hundebiss – wird dieses Gefühl nicht einfach „wegdenken“, nur weil er ein Weibchen ist. Und ein selbstbewusster, gut geführter Rüde kann entspannter sein als jede noch so „typisch ruhige“ Hündin.
Die Wissenschaft sagt also im Grunde:
👉 Das Geschlecht ist nur ein kleines Puzzlestück. Der Rest ist das echte Leben.
🐾 Was haben wir selbst erlebt?
Und genau das merken wir ja draußen jeden Tag.
Da ist der eine Rüde, der völlig entspannt an dir vorbeiläuft – und zwei Minuten später einer, der sich benimmt, als wäre er der Türsteher vom Hundepark.
Und dann hast du Hündinnen, die sanft und ruhig sind… und andere, die dir ganz klar zeigen:
👉 „Heute bitte Abstand halten.“
Mit Mia war vieles von Anfang an unkompliziert. Sie ist ausgeglichen, klar in ihrer Kommunikation – aber sie hat eben auch ihre Geschichte.
Die Angst vor bestimmten Hunden kam nicht durch ihr Geschlecht. Sondern durch das, was sie erlebt hat.
Und genau da merkt man:
👉 Das echte Leben schreibt die Regeln. Nicht das Etikett „Rüde“ oder „Hündin“.
😄 Was sagt Mia dazu?
👉 „Also ich sag’s mal so…
Wenn hier jemand komplett ausflippt, nur weil ich zufällig vorbeilaufe…
👉 dann ist das wirklich nicht mein Problem.
Ich bleib einfach stehen, guck ein bisschen gelangweilt in die Gegend und tu so, als hätte ich gerade eine sehr wichtige Aufgabe.
👉 Zum Beispiel… Gras analysieren.“🌿🐾
🩺 Was sagen Tierärzte?
Tierärzte schauen auf das Ganze noch einmal aus einer anderen Perspektive – nämlich der körperlichen.
Und ja, da gibt es Unterschiede, die man nicht wegdiskutieren kann.
Rüden sind oft stärker hormonell gesteuert. Sie reagieren intensiver auf läufige Hündinnen, sind manchmal unruhiger, wenn „die Luft interessant wird“, und können in dieser Zeit schwerer ansprechbar sein.
Hündinnen hingegen bringen ihre eigenen Themen mit:
Läufigkeit, die meist zweimal im Jahr kommt, mögliche Scheinschwangerschaften – und im Alter gesundheitliche Risiken wie Gebärmutterprobleme.
Und dann kommt sie, die große Frage, die früher oder später jeder hört:
👉 „Soll man kastrieren?“
Die ehrliche Antwort der meisten Tierärzte:👉 Es kommt darauf an.
Denn auch hier gilt: Eine Kastration kann Verhalten verändern.
➡️ Aber sie ist kein Zauberknopf.
Ein Hund wird nicht automatisch „brav“, nur weil Hormone reduziert werden. Und manche Verhaltensweisen bleiben – weil sie gelernt sind.
🐾 Was haben wir selbst erlebt?
Gerade beim Thema Läufigkeit hört man ja die wildesten Geschichten:
👉 „Das ist total stressig!“
👉 „Nie wieder eine Hündin!“
Und ja – es ist eine Umstellung.
Aber bei Mia war es für uns immer gut händelbar. Kein Drama. Kein Weltuntergang.
Ein bisschen mehr Organisation, ein bisschen mehr Aufmerksamkeit – aber nichts, was unser Leben auf den Kopf gestellt hätte.
Und wenn ich dann draußen höre, wie manche Rüden komplett aus dem Konzept geraten…denke ich mir manchmal leise:
👉 „So entspannt ist unsere Seite der Medaille eigentlich gar nicht.“ 😄
😄 Was sagt Mia dazu?
👉 „Also ich hab ja meine Läufigkeit. Das gehört halt dazu.
Aber was ich wirklich faszinierend finde:
👉 Die Jungs verlieren komplett den Verstand.
Ein bisschen Duft in der Luft… und plötzlich funktioniert… gar nichts mehr.
Ich finde, das sagt alles. 😏🐾
🐕 Was sagen Hundetrainer?
Wenn du Hundetrainer fragst, bekommst du meistens eine sehr klare Antwort:
👉 Das Geschlecht ist nicht das Problem. Sondern das, was daraus gemacht wird.
➡️ Ein Hund, der gelernt hat, ruhig zu bleiben, wird das auch tun – egal ob Rüde oder Hündin.
➡️ Ein Hund, der unsicher ist, wird reagieren – unabhängig vom Geschlecht.
Und genau das sieht man ja auch draußen:
🟣 Der Dackel-Rüde, der bei anderen Rüden hochfährt.
🟣 Der Hund, der lieber ausweicht.
🟣 Oder der, der sofort anfängt zu pöbeln.
Das sind keine „Geschlechtereigenschaften“. Das sind Emotionen. Erfahrungen. Reaktionen.
🐾 Was haben wir selbst erlebt?
Diese Gassi-Situationen sind eigentlich die beste „Studie“.
Du triffst fünf Hunde – und jeder ist anders.
Und ganz ehrlich:
Wenn man nur zuschauen würde, ohne zu wissen, wer Rüde oder Hündin ist…
👉 man würde es oft gar nicht erkennen.
Weil Verhalten eben nicht auf einem Schild steht. Sondern im Hund selbst.
😄 Was sagt Mia dazu?
👉 „Also wenn hier jemand pöbelt… dann liegt das ganz sicher nicht daran, dass er ein Rüde ist.
👉 Sondern daran, dass er seine Gefühle nicht im Griff hat.
Ich schon. (Meistens. Außer es geht um Essen.)“ 🐾😇
🧬 Spielt die Rasse vielleicht eine viel größere Rolle?
Wenn man eine Weile mit offenen Augen durch die Hundewelt läuft, merkt man irgendwann etwas ganz Entscheidendes:
👉 Nicht jeder Rüde ist gleich.
👉 Und schon gar nicht jede Hündin.
Und genau da kommt ein Punkt ins Spiel, der oft unterschätzt wird:
👉 Die Rasse – und vor allem der individuelle Charakter.
Denn ein nervöser, sensibler Malteser kann völlig anders reagieren als ein souveräner Labrador.
Und innerhalb derselben Rasse?
Da können die Unterschiede manchmal sogar noch größer sein.
Manche Hunde sind von Natur aus ruhiger, andere wachsamer, manche schneller gestresst, andere unglaublich gelassen.
Und das hat oft viel mehr mit Veranlagung, Zuchtlinie und Prägung zu tun als mit der Frage:
👉 „Rüde oder Hündin?“
🐾 Was haben wir selbst erlebt?
Wenn ich mir Mia anschaue, dann sehe ich genau das. Sie ist eigentlich ein sehr ausgeglichener Hund. Ruhig, aufmerksam, klar in ihrer Kommunikation.
Und trotzdem gibt es da diese eine Sache:
👉 Schwarze Hunde.
➡️ Und das hat nichts mit ihrer Rasse zu tun.
➡️ Und auch nichts mit ihrem Geschlecht.
👉 Sondern mit einer Erfahrung.
➡️ Ein Moment, der sich eingebrannt hat.
➡️ Ein Gefühl, das geblieben ist.
Und genau das zeigt so deutlich:
👉 Verhalten entsteht nicht im Kopf durch „ich bin eine Hündin“.
👉 Sondern durch Erlebnisse.
Ich habe auch schon Rüden gesehen, die unglaublich sensibel sind. Und Hündinnen, die selbstbewusst durchs Leben marschieren, als hätten sie einen eigenen Terminkalender.
Und ganz ehrlich?
👉 Wenn man nur das Verhalten sieht – ohne zu wissen, ob es ein Rüde oder eine Hündin ist… würde man sich oft komplett irren.
🔬 Was sagt die Wissenschaft dazu?
Auch hier bestätigt die Forschung das, was wir draußen erleben:
👉 Die genetische Veranlagung und frühe Prägung haben einen enormen Einfluss.
Das bedeutet:
- Wie ein Hund sozialisiert wurde.
- Welche Erfahrungen er gemacht hat.
- Wie sensibel oder robust er ist.
👉 Das wiegt oft mehr als das Geschlecht allein.
Kurz gesagt:
👉 Zwei Hunde derselben Rasse können unterschiedlicher sein als ein Rüde und eine Hündin im direkten Vergleich.
🩺 Was sagen Tierärzte dazu?
Auch Tierärzte sehen das ähnlich:
👉 Viele Verhaltensauffälligkeiten lassen sich nicht über das Geschlecht erklären.
Stattdessen schauen sie auf:
- Stresslevel
- Gesundheit
- frühere Erlebnisse
Ein Hund, der Schmerzen hat oder schlechte Erfahrungen gemacht hat, wird anders reagieren – egal ob männlich oder weiblich.
🐕 Was sagen Hundetrainer dazu?
Trainer gehen sogar noch einen Schritt weiter:
👉 Sie schauen nicht auf „Rüde oder Hündin“
👉 sondern auf den einzelnen Hund.
Typische Aussage:
👉 „Ich trainiere keinen Rüden oder eine Hündin. Ich trainiere einen Charakter.“
Und das trifft es eigentlich perfekt.
Denn das Verhalten, das wir draußen sehen – Pöbeln, Rückzug, Unsicherheit oder Gelassenheit – entsteht nicht durch das Geschlecht.
👉 Sondern durch Emotionen + Erfahrung + Führung.
😄 Was sagt Mia dazu?
👉 „Also ich hab mir das jetzt alles angehört… Rasse, Gene, Erfahrungen…
👉 klingt alles sehr kompliziert.
Ich würde es einfacher machen:
👉 Manche Hunde sind nett.
👉 Manche sind komisch.
Und manche…
👉 sollte man einfach ignorieren. So wie ich das mache.
Sehr professionell übrigens.“ 😌🐾
💛 Und was bedeutet das jetzt für die Entscheidung?
Wenn man all das einmal zusammennimmt – die Wissenschaft, die Erfahrungen, die Meinungen von Tierärzten und Trainern –
dann bleibt am Ende eigentlich nur eine ehrliche Antwort:
👉 Das Geschlecht ist nicht unwichtig…
👉 aber es ist auch nicht das, was wirklich entscheidet.
Denn wenn wir ehrlich sind, passiert etwas ganz anderes. Etwas, das man nicht planen kann.
🐾 Was haben wir selbst erlebt?
Ich weiß noch ganz genau, wie es bei uns war.
Wir wollten eigentlich einen Rüden. Das war der Plan.
Mein Sohn war sich sicher:
👉 „Wir nehmen einen Rüden.“
Und dann sind wir hingefahren.
Und plötzlich hieß es:
👉 „Es tut mir leid… der Rüde ist schon weg. Es ist nur noch das Weibchen da.“
Und ganz ehrlich?
In diesem Moment hätte man sagen können:
👉 „Schade, dann nicht.“
Aber genau das ist nicht passiert.
Wir haben sie gesehen. Unsere Mia. Unsere Mimi. 🐶💗
Und in diesem Augenblick war es völlig egal.
👉 Rüde?
👉 Hündin?
Das spielte plötzlich keine Rolle mehr. Sie war einfach da. Klein, zart…
und sie saß auf unserem Schoß, als würde sie sagen:
👉 „Bitte nehmt mich mit.“
Und ich weiß noch, wie ich dieses Umfeld gesehen habe. Der Geruch von Nikotin in der Luft. Das Fell gelblich verfärbt.
Alles wirkte nicht so, wie man es sich für einen Welpen wünscht.
Heute, mit mehr Erfahrung, würde ich vieles anders sehen. Ich würde mehr hinterfragen. Genauer hinschauen.
Aber damals?
👉 Da war einfach nur dieses Gefühl.
➡️ Der Wunsch, dass dieser kleine Hund ein gutes Zuhause bekommt.
➡️ Dass er rauskommt aus dieser Umgebung.
➡️ Dass er einfach… ankommen darf.
Und genau in diesem Moment war es egal, ob sie ein Weibchen ist oder nicht.
👉 Wir haben uns nicht für ein Geschlecht entschieden.
👉 Wir haben uns für Mia entschieden.
🔬 Was sagt die Wissenschaft dazu?
Auch wenn es fast ein bisschen „unwissenschaftlich“ klingt:
👉 Bindung entsteht nicht durch das Geschlecht.
Sondern durch:
- Nähe
- Emotion
- gemeinsame Momente
Und genau diese erste Begegnung kann schon unglaublich viel auslösen.
Viele Studien zeigen sogar, dass Hunde sehr fein auf Menschen reagieren – auf Körpersprache, Stimmung und Ausstrahlung.
👉 Vielleicht ist es also gar nicht so einseitig, wie wir denken.
🩺 Was sagen Tierärzte dazu?
Tierärzte erleben das ganz oft:
👉 Menschen kommen mit einem klaren Plan… und gehen mit einem ganz anderen Hund nach Hause.
Warum ❓
👉 Weil die Entscheidung selten rein logisch ist.
Sondern emotional. Und das ist auch gut so. Denn eine stabile Bindung ist die Grundlage für alles, was danach kommt.
🐕 Was sagen Hundetrainer dazu?
Viele Trainer sagen:
👉 „Such dir nicht den perfekten Hund auf dem Papier.“
👉 „Such dir den, bei dem es sich richtig anfühlt.“
Denn diese Verbindung…
👉 lässt sich nicht berechnen.
👉 nicht planen.
👉 und auch nicht nach „Rüde oder Hündin“ sortieren.
🐾 Ein Gedanke, den viele kennen…
Vielleicht hast du solche Videos auch schon gesehen:
Menschen sitzen im Kreis… und ein Hund wird in die Mitte gelassen.
Und dann passiert etwas Faszinierendes:
👉 Der Hund geht nicht zu allen.
👉 Er geht zu einem.
Setzt sich hin. Bleibt.
Als hätte er entschieden:
👉 „Du bist es!“
Und genau so fühlt es sich oft auch im echten Leben an.
Du gehst irgendwo hin… siehst mehrere Hunde… und plötzlich ist da dieser eine.
🐶 Nicht unbedingt der Schönste.
🐶 Nicht der Größte.
🐶 Vielleicht sogar der Unsicherste.
Aber:
👉 Es macht klick.
Und du weißt es einfach.
😄 Was sagt Mia dazu?
👉 „Also ich erinnere mich noch sehr gut…
Ich hab euch gesehen und sofort gedacht:
👉 Die nehme ich.
Die wirken ein bisschen planlos… aber sehr nett. Perfekt. 😌🐾
Und ganz ehrlich?
Ob ich jetzt ein Rüde bin oder eine Hündin… 👉 war mir völlig egal. Hauptsache, ihr habt mich mitgenommen.“ 💛🐾
💛 Und genau das ist vielleicht die wichtigste Antwort von allen
Am Ende geht es nicht um:
👉 Rüde oder Hündin
Sondern um:
👉 Verbindung
👉 Gefühl
👉 dieses leise „Ja, genau du bist es.“
Denn jeder Hund bringt sein eigenes kleines Universum mit.
Und manchmal…
👉 entscheidet nicht der Mensch allein.
👉 sondern zwei Herzen gleichzeitig. 💛🐾
💛 Fazit: Und am Ende entscheidet etwas ganz anderes…
Wenn man ehrlich ist, starten viele von uns mit einem Plan.
👉 „Ich möchte einen Rüden.“
👉 „Ich nehme lieber eine Hündin.“
🟣 Vielleicht aus Erfahrung.
🟣 Vielleicht aus Erzählungen.
🟣 Vielleicht einfach aus dem Bauch heraus.
Und ja – das ist völlig in Ordnung.
Denn natürlich spielen auch praktische Dinge eine Rolle:
➡️ Die Läufigkeit bei Hündinnen.
➡️ Das Verhalten mancher Rüden.
Erfahrungen, die man vielleicht schon gemacht hat.
Und wenn jemand sagt:
👉 „Das passt für mich nicht mehr.“
dann darf das genauso seine Berechtigung haben.
Aber dann gibt es diese anderen Momente…Diese, die man nicht planen kann.
🟣 Vielleicht siehst du ein Bild von einem Hund aus dem Tierschutz.
🟣 Vielleicht begegnest du ihm ganz zufällig.
Und plötzlich ist da etwas.
👉 Ein Blick.
👉 Ein Gefühl.
👉 Eine Verbindung, die man nicht erklären kann.
Und in diesem Moment stellt sich oft nicht mehr die Frage:
👉 „Ist das ein Rüde oder eine Hündin?“
Sondern nur noch:
👉 „Warum fühlt sich das gerade so richtig an?“
Gerade im Tierschutz kann man sich nicht immer alles „aussuchen“.
Und vielleicht ist genau das manchmal das Schönste daran. Denn man begegnet nicht einem „perfekten Plan“… sondern einem echten Leben.
🐶 Einem Hund mit Geschichte.
🐕 Mit Ecken und Kanten.
♥️ Mit einem eigenen kleinen Universum.
Und manchmal ist es genau dieser Hund, der einen findet.
Ich glaube, in den meisten Fällen entscheidet am Ende nicht der Kopf.
👉 Sondern die Chemie.
👉 Dieses leise Gefühl von „Ja“.
Dieses Gefühl, das man nicht erklären muss – weil man es einfach weiß.
😄 Was sagt Mia dazu?
👉 „Also ich sag’s mal so…
Ihr Menschen macht euch da wirklich viele Gedanken.
🐕 Rüde.
🐩 Hündin.
Vor- und Nachteile…
👉 Ich hab euch einfach gesehen und beschlossen:
Die nehme ich. Fertig. 😌🐾
Und ganz ehrlich?
👉 War eine ausgezeichnete Entscheidung.“ 💛
🐾 In diesem Sinne…
Hör auf deinen Kopf, wenn es um Verantwortung geht. Aber hör auf dein Herz, wenn es um deinen Hund geht. 💛🐾
Denn am Ende zählt nicht, ob er Rüde oder Hündin ist…
👉 sondern dass ihr euch gefunden habt.
Eure Mia & Andrea
von Welt auf vier Pfoten 🐾 💛
🗞️ Ausblick auf den nächsten Sonntag
Hat mein Hund heute einfach schlechte Laune? 🤔🐾
Kennt ihr das auch?
Ein Tag läuft ganz normal… und am nächsten wirkt euer Hund plötzlich wie ausgewechselt.
So wie bei Mia neulich:
Ein anstrengender Samstag – viele Eindrücke, viel Trubel…
Und am nächsten Tag?
👉 Keine Lust auf Gassi.
👉 Genervter Blick.
👉 Und selbst der beste Hundefreund wurde erstmal angeknurrt.
Nicht krank. Nicht verletzt.
👉 Einfach… nicht gut drauf.
Und da kam die Frage ganz automatisch:
👉 Können Hunde eigentlich auch schlechte Laune haben?
👉 Oder steckt etwas ganz anderes dahinter?
👉 Im nächsten Blogbeitrag gehen Mia und ich genau dem auf den Grund – mit echten Alltagsmomenten, spannenden Erkenntnissen und der Frage, ob Hunde vielleicht viel mehr fühlen, als wir manchmal denken. 🐾💛
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