Hallo liebe Freunde auf zwei und vier Pfoten 🐾,
manchmal gibt es Abende, da denkt man als Hund:
„Das wird nett.“
Und dann wird es… laut.......
📢 Sehr laut.
Und plötzlich merkt man:
Heute hat niemand mehr die Kontrolle. Außer vielleicht ich.
🎉 Der Abend begann harmlos
Wir waren eingeladen beim Menschenbruder. Ohne Enkelkinder übrigens – das allein hätte mich schon stutzig machen müssen.
Wenn Erwachsene ohne Kinder feiern, bedeutet das meistens:
🔊 Lautstärke steigt
🎶 Musik läuft
🕺🏼 Menschen verlieren ihre Würde
🐶 Und ich bin plötzlich die Einzige mit Überblick
Frauchen saß irgendwann lachend da, Tränen liefen ihr runter, sie sang Faschingslieder…
im März…freiwillig.
Ich saß auf ihrem Schoß und dachte nur:
„Also… ich habe euch das ganze Jahr im Griff – aber heute? Keine Chance.“
🤣 Sie haben gebrüllt vor Lachen.
👨🏼🦰🧔🏼♀️ Männer gegen Frauen beim Spiel.
📻 Musik im Hintergrund.
🎤 Alle sangen mit.
Und ich?
Ich schaute von Gesicht zu Gesicht und fragte mich ernsthaft:
„Was stimmt mit denen nicht?“
Familie ist schön. Wirklich.
Aber die Geräuschkulisse… war grenzwertig.
🐱 Diplomatische Beziehungen – gescheitert
Und dann war da noch SIE.
Die Katze vom Menschenbruder.
Ich hatte gute Absichten. Freundschaft. Diplomatie. Kultureller Austausch.
🐾 Ich gehe einen Schritt näher.
😾 Katze schaut streng.
🐕 Noch zwei Schritte näher.
😼 Katze schaut noch strenger.
Ich freue mich… renne los…
👉 Katze weg.
👉 Schlafzimmer.
👉 Unter dem Bett verschwunden.
Ende der diplomatischen Gespräche.
Ganz ehrlich – so beleidigt kann man doch gar nicht schauen.
Ich hätte nur kurz Hallo sagen wollen.
🚽 Frauchen auf Toilette? Ich regel das.
Es war ungefähr zwei Uhr nachts.
Frauchen geht auf Toilette. Ich tippe sie mit der Pfote an.
Sie sagt:
„Mia, musst du Gassi?“
Nein, Frauchen. Ich möchte nach Hause.
➡️ JETZT!
Die Musik war immer noch laut. Die Menschen lachten immer noch. Ich hatte genug. Manchmal muss ein Hund eben Verantwortung übernehmen.
🏠 Mission: Heimweg
Wir gehen nach Hause.
🎭 Kein Drama.
💩 Kein großes Geschäft.
🛑 Keine Zwischenstopps.
Schnurstracks die Treppe hoch. Ich wollte nichts mehr essen. Nichts trinken. Nur mein Bett.
Ich habe mich eingerollt und dachte:
„So. Jetzt reicht’s. Schlafenszeit.“
Frauchen fragte noch besorgt, ob alles okay sei. Ja. Jetzt schon.
🦵🏼 Und dann… der Schreibtisch-Treter
Am nächsten Tag ist Frauchen krank.
Normale Menschen würden sich ausruhen. Aber nein. Sie sitzt am Schreibtisch und tritt plötzlich wie ein Hamster auf Espresso.
Unter dem Tisch:
ein Gerät.
👟 Es bewegt sich.
➡️ Vorwärts.
⬅️ Rückwärts.
🏃🏼➡️ Schneller.
🚶🏼 Langsamer.
OHNE dass jemand „Gassi“ gesagt hat.
Ich beobachte das natürlich professionell. Erst aus der Ferne. Dann näher. Kopf schief.
Ganz ehrlich:
Ich traue dem Ding nicht.
Es könnte sein:
• ein Staubsauger in Ausbildung
• ein Fitnessgerät mit Eigenleben
• oder ein sehr seltsames Menschenspielzeug
Frauchen schwitzt leicht und sagt:
„Das ist gesund, Mia.“
Aha! 👀
Wenn ich im Kreis renne, heißt das „Hund dreht durch“. Wenn Menschen das tun, heißt es Fitness. Interessant.
🐾 Mein Fazit
Familie ist das Schönste, was es gibt. Lachen ist wunderbar. Gemeinsame Abende auch.
Aber:
• Katzen sind kompliziert.
• Erwachsene manchmal lauter als Welpen.
• Und irgendwann braucht ein Hund einfach Ruhe.
Und wenn Frauchen plötzlich unter dem Schreibtisch trampelt, beobachte ich das weiter. Zur Sicherheit.
In diesem Sinne:
Pfoten runter, Lautstärke runter – und denkt daran, irgendwer muss immer den Überblick behalten.
Eure Mia von Welt auf vier Pfoten 🐶💜
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