Kapitel 32: Wenn Menschen feiern und Hunde die Aufsicht verlieren

Veröffentlicht am 5. März 2026 um 04:31

Hallo liebe Freunde auf zwei und vier Pfoten 🐾,

manchmal gibt es Abende, da denkt man als Hund:

„Das wird nett.“

 

Und dann wird es… laut.......

 📢 Sehr laut.

 

 

Und plötzlich merkt man:

Heute hat niemand mehr die Kontrolle. Außer vielleicht ich.

🎉 Der Abend begann harmlos

Wir waren eingeladen beim Menschenbruder. Ohne Enkelkinder übrigens – das allein hätte mich schon stutzig machen müssen.

 

 

Wenn Erwachsene ohne Kinder feiern, bedeutet das meistens:

🔊  Lautstärke steigt
🎶  Musik läuft
🕺🏼  Menschen verlieren ihre Würde
🐶  Und ich bin plötzlich die Einzige mit Überblick

 

 

Frauchen saß irgendwann lachend da, Tränen liefen ihr runter, sie sang Faschingslieder…
im März…freiwillig.

 

 

Ich saß auf ihrem Schoß und dachte nur:

„Also… ich habe euch das ganze Jahr im Griff – aber heute? Keine Chance.“

 

🤣        Sie haben gebrüllt vor Lachen.
👨🏼‍🦰🧔🏼‍♀️ Männer gegen Frauen beim Spiel.
 📻       Musik im Hintergrund.
🎤        Alle sangen mit.

 

Und ich?

 

Ich schaute von Gesicht zu Gesicht und fragte mich ernsthaft:

„Was stimmt mit denen nicht?“

 

Familie ist schön. Wirklich.


Aber die Geräuschkulisse… war grenzwertig.

🐱 Diplomatische Beziehungen – gescheitert

Und dann war da noch SIE.


Die Katze vom Menschenbruder.

 

Ich hatte gute Absichten. Freundschaft. Diplomatie. Kultureller Austausch.

 

🐾 Ich gehe einen Schritt näher.

😾 Katze schaut streng.

🐕 Noch zwei Schritte näher.

😼 Katze schaut noch strenger.

 

Ich freue mich… renne los…

 

👉 Katze weg.
👉 Schlafzimmer.
👉 Unter dem Bett verschwunden.

 

Ende der diplomatischen Gespräche.

 

Ganz ehrlich – so beleidigt kann man doch gar nicht schauen.

 

Ich hätte nur kurz Hallo sagen wollen.

🚽 Frauchen auf Toilette? Ich regel das.

Es war ungefähr zwei Uhr nachts.

 

Frauchen geht auf Toilette. Ich tippe sie mit der Pfote an.

 

 

Sie sagt:

„Mia, musst du Gassi?“

 

Nein, Frauchen. Ich möchte nach Hause.


➡️ JETZT!

 

Die Musik war immer noch laut. Die Menschen lachten immer noch. Ich hatte genug. Manchmal muss ein Hund eben Verantwortung übernehmen.

🏠 Mission: Heimweg

Wir gehen nach Hause.

 

🎭 Kein Drama.

💩 Kein großes Geschäft.

🛑 Keine Zwischenstopps.

 

Schnurstracks die Treppe hoch. Ich wollte nichts mehr essen. Nichts trinken. Nur mein Bett.

 

 

Ich habe mich eingerollt und dachte:

„So. Jetzt reicht’s. Schlafenszeit.“

 

Frauchen fragte noch besorgt, ob alles okay sei. Ja. Jetzt schon.

🦵🏼  Und dann… der Schreibtisch-Treter

Am nächsten Tag ist Frauchen krank.


Normale Menschen würden sich ausruhen. Aber nein. Sie sitzt am Schreibtisch und tritt plötzlich wie ein Hamster auf Espresso.

 

 

Unter dem Tisch:

ein Gerät.

 

👟 Es bewegt sich.

➡️ Vorwärts.

⬅️ Rückwärts.

🏃🏼‍➡️ Schneller.

🚶🏼 Langsamer.

 

OHNE dass jemand „Gassi“ gesagt hat.

 

Ich beobachte das natürlich professionell. Erst aus der Ferne. Dann näher. Kopf schief.

 

 

Ganz ehrlich:

Ich traue dem Ding nicht.

 

 

Es könnte sein:

ein Staubsauger in Ausbildung
• ein Fitnessgerät mit Eigenleben
• oder ein sehr seltsames Menschenspielzeug

 

 

Frauchen schwitzt leicht und sagt:

„Das ist gesund, Mia.“

 

Aha! 👀

 

Wenn ich im Kreis renne, heißt das „Hund dreht durch“. Wenn Menschen das tun, heißt es Fitness. Interessant.

🐾 Mein Fazit

Familie ist das Schönste, was es gibt. Lachen ist wunderbar. Gemeinsame Abende auch.

 

 

Aber:

Katzen sind kompliziert.
• Erwachsene manchmal lauter als Welpen.
• Und irgendwann braucht ein Hund einfach Ruhe.

 

 

Und wenn Frauchen plötzlich unter dem Schreibtisch trampelt, beobachte ich das weiter. Zur Sicherheit.

 

 

In diesem Sinne:

Pfoten runter, Lautstärke runter – und denkt daran, irgendwer muss immer den Überblick behalten.

 

Eure Mia von Welt auf vier Pfoten 🐶💜

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