Hallo liebe Zwei- und Vierbeiner,
manchmal gibt es diese Tage, an denen man morgens aufwacht… sich streckt, einmal tief durchatmet
und sich denkt:
π „Heute wird ein ruhiger, entspannter Tag.“ π
β‘οΈ Kein Drama.
β‘οΈ Keine Überraschungen.
Einfach nur schlafen, liegen, vielleicht ein bisschen Knochen knabbern.
Also quasi:
π der perfekte Samstag für einen Malteser.
Tja.........
Bis Frauchen plötzlich beschließt, dass heute ein guter Tag ist…
π um mein komplettes Leben zu waschen. π³
π§Ί Der Moment, in dem alles schiefging
Es fing ganz harmlos an.
πβοΈ Frauchen lief durch die Wohnung.
πβοΈβ‘οΈ Ein bisschen schneller als sonst.
π― Ein bisschen zielgerichteter.
Ich kannte diesen Blick!
π Frühjahrsputz.
Und dann…
β‘οΈ nahm sie mein Fell.
β‘οΈ Dann mein anderes Fell.
β‘οΈ Dann mein Lieblingsfell.
Und ich dachte noch:
„Ach, sie räumt nur um… alles gut… bleib ruhig, Mia…“
Doch dann nahm sie…
π meine Stofftiere. π³
Spätestens da war klar:
π Hier läuft etwas gewaltig aus dem Ruder.
π Der Blick in die Trommel
Natürlich bin ich hinterher. Ins Badezimmer.
Die Waschmaschine stand offen. Ich schaute hinein π .
Und da lagen sie:
π Mein Fell.
π Meine Decken.
π Meine Stofftiere.
π Mein ganzes kleines Leben.
Alles in dieser Trommel.
Ich schaute Frauchen an. Dann wieder in die Trommel. Dann wieder Frauchen.
Mein Blick war sehr eindeutig:
π „Sag mir bitte, dass das ein schlechter Scherz ist.“
Frauchen blieb ruhig.......
Viel zu ruhig.
„Geh lieber raus, Mia… das muss jetzt gewaschen werden.“
Das muss. Aha. Interessant.
Ich wurde also offiziell:
π nicht gefragt. π
ποΈ Wenn plötzlich nichts mehr nach Zuhause riecht
Während meine komplette Duftbibliothek gerade in dieser Trommel verschwand…
ging Frauchen noch einen Schritt weiter:
π Couch abgesaugt.
π neue Decke drauf.
π Bett frisch bezogen.
Und plötzlich…
roch alles nach:
π«§ Waschmittel
π«§ Frische
π«§ „Das mögen Menschen“
Für uns Hunde bedeutet das allerdings:
π Alles ist falsch.
Ich stand mitten im Wohnzimmer und dachte nur:
π „Moment… ich wollte heute schlafen.“
Aber wo bitte…
π wenn nichts mehr nach mir riecht?
πΎ Der überraschende Frieden (den ich nicht zugeben werde)
Irgendwann war alles fertig.
ποΈ Die Couch war wieder da.
ποΈ Das Bett war wieder da.
Und mein frisch gewaschenes Fell lag wieder an seinem Platz.
β‘οΈ Ich habe es getestet.
β‘οΈ Ganz vorsichtig.
β‘οΈ Es roch… seltsam.
β‘οΈ Sehr sauber.
β‘οΈ Sehr un-mia-artig.
Aber…
π auch ziemlich weich.
Jetzt liege ich darauf:
πΆ Ganz ausgestreckt.
π§βοΈ Ganz entspannt.
π Ganz… zufrieden. π΄
Aber das bleibt unter uns!
π Frauchen muss nicht alles wissen. π
π Und dann kam der Moment, der alles verändert hat
Ein paar Tage später…
standen wir vor einem Restaurant.
Ich wusste schon:π Heute ist etwas Besonderes.
Und dann sah ich ihn!
π Meinen Hundeopa.
β Ich habe ihn so lange nicht gesehen.
β Ich wusste nicht, wo er war.
β Ich habe ihn gesucht.
Wirklich überall. Und plötzlich… stand er einfach da.
π Ich bin losgerannt.
π Ich habe gequietscht.
π΅ Ich habe gejault.
Ich war…
π komplett außer mir.
So nach dem Motto:
π „WO WARST DU?!“
π „ICH HAB DICH GESUCHT!“
π „DU BIST WIEDER DA!!!“ π
Ich war so aufgeregt, dass ich erstmal wieder raus musste.
Ja. Wirklich!
Emotionen sind nicht zu unterschätzen. π
π‘ Und dann wurde es… technisch bei Oma und Hundeopa
Nach dem Restaurant dachte ich eigentlich, jetzt wird alles ruhiger.
β‘οΈ Ein bisschen entspannen.
β‘οΈ Ein bisschen liegen.
β‘οΈ Ein bisschen die Welt wieder sortieren.
π Nach so vielen Gefühlen braucht auch ein Hund mal Pause. π
Doch Frauchen hatte natürlich noch einen Plan.
Wir sind nämlich noch zur Hundeoma und meinem Hundeopa gefahren.
Und da wartete…
π ein riesiges Geschenk. π
Ich war sofort aufmerksam. Große Pakete sind immer interessant. Sehr interessant. Ich stand daneben. Ganz nah. Sehr konzentriert.
π „Das könnte für mich sein.“
Man weiß ja nie. π
π€ Der Moment, in dem ich alles hinterfragt habe
Das Geschenk wurde ausgepackt.
Und dann sah ich es π.
Ein kleines… drehendes… summendes… π Ding.
π€ Es machte Geräusche.
π€ Es bewegte sich.
π Es wirkte… verdächtig. π³
Ich schaute es an. Dann Opa. Dann wieder das Ding.
Und dann passierte es.
Mein Hundeopa setzte sich hin… und fing an… π darauf herumzutreten.
Einfach so. Im Sitzen. Mitten im Wohnzimmer!
Ich stand daneben und dachte nur:
π „Nicht dein Ernst.“
π „Jetzt hat Opa auch so ein Ding?“
π „Wolltest du das wirklich… oder war das ein Versehen?“ π
Das Gerät piepste. Es summte. Es bewegte sich.
Und Opa trat… und trat… und trat.
β‘οΈ Ohne Leine.
β‘οΈ Ohne Ziel.
β‘οΈ Ohne Spaziergang.
πΎ Meine professionelle Einschätzung
Ich habe mir das Ganze wirklich genau angeschaut. Sehr genau.
Als verantwortungsbewusster Hund muss man sowas schließlich bewerten.
Mein Fazit war eindeutig:
π Wir könnten auch einfach rausgehen.
π Ich kenne da richtig gute Strecken.
π Frische Luft wäre auch dabei.
Aber nein.
Menschen entscheiden sich stattdessen dafür, im Wohnzimmer zu sitzen… und so zu tun, als würden sie laufen.
Ich werde das nie verstehen! π
πΎ Fazit aus meiner Sicht
Manchmal passieren an einem einzigen Tag Dinge, die man sich so nicht ausgesucht hätte.
π Dinge, die plötzlich alles verändern.
π Dinge, die sich erst falsch anfühlen.
Zum Beispiel…
π§Ί wenn die ganze Welt auf einmal nach Waschmittel riecht und kein einziger Platz mehr nach „mir“.
Und dann…
π steht plötzlich jemand vor dir, den du so lange vermisst hast.
Und auf einmal ist alles egal.
β‘οΈ Der Geruch.
β‘οΈ Die neue Decke.
β‘οΈ Das Chaos.
Weil dein Herz genau weiß:
π „Du bist wieder da.“
Und vielleicht ist das am Ende das Wichtigste:
π Nicht, wie etwas riecht.
π Nicht, ob alles perfekt ist.
Sondern…
π wer bei dir ist.
Und wer dich versteht, auch wenn du ein bisschen quietschst vor Freude. ππΎ
Eure Mia πΎ
von Welt auf vier Pfoten
Kommentar hinzufΓΌgen
Kommentare