Ich dachte, wir fahren nach Hause. Meine Menschen hatten andere Pläne.
*KI generiert*
Hallo liebe Hundefreunde,
es gibt Momente im Leben eines Hundes, in denen man seinen Menschen vertraut.
Man denkt:
Die wissen schon, was sie tun.
Und dann gibt es Urlaub. Nach einer Woche Caslano war ich fertig. Nicht ein bisschen müde. Nicht so „Ach, heute könnte ich etwas früher ins Körbchen.“
Nein. Fertig !
🟣 Ich hatte Hitze überlebt.
🟣 Ich war in einem Kinderwagen herumgefahren worden.
🟣 Ich hatte Ausflüge absolviert.
🟣 Ich hatte meine Menschen durch die Schweiz begleitet.
Und nun standen endlich wieder die Koffer herum. Frauchen packte. Frauchens Freund schleppte. Taschen verschwanden im Auto.
Ich beobachtete alles sehr genau.
Endlich.
Das kannte ich.
🧳 Koffer rein.
🐶 Hund rein.
👩👨🦰 Menschen rein.
Und dann:
Nach Hause. 🏠
Frauchen sagte allerdings etwas Merkwürdiges:
„Mia, wir fahren in den Urlaub.“
Entschuldigung? Wir SIND im Urlaub.
Ich beschloss, diese Aussage nicht weiter zu hinterfragen. Frauchen redet häufiger Dinge, die man als Hund nicht sofort verstehen muss.
*KI generiert*
🚗 Heimfahrt! Dachte ich.
Ich saß also im Auto und wartete darauf, dass endlich wieder Vernunft in diese Reisegruppe einkehrt.
Die Fahrt begann. Ich entspannte mich. Dann hielten wir am Lago Maggiore. Na gut. Das machen meine Menschen manchmal. Auf dem Heimweg noch irgendwo anhalten.
➡️ Ein bisschen schauen.
➡️ Ein bisschen laufen.
Frauchen sagt dann Sachen wie:
„Wenn wir schon mal hier sind ...“
Ein gefährlicher Satz.
Der Lago Maggiore war allerdings interessant. Das Wasser war viel bewegter, kleine Wellen kamen ans Ufer. Ich ging vorsichtig mit der Nase hin.
➡️ Welle kommt. 🌊
➡️ Kopf zurück. 🐶
➡️ Welle weg.
➡️ Nase wieder hin.
➡️ Welle kommt. 🌊
➡️ Kopf zurück. 🐶
Ich hatte das System ziemlich schnell verstanden.
Frauchen natürlich:
„Miaaaa, schau mal!“
Ja, Frauchen. Ich schaue seit fünf Minuten. Können wir jetzt heim?
🏡 Offenbar NICHT.
Wir fuhren weiter.....🚗
Und irgendwann hielt das Auto. Frauchen stieg aus. Frauchens Freund stieg aus. Gepäck wurde ausgeladen.
Gepäck!!!??
Warum wird das Gepäck ausgeladen? Ich schaute mir das Ganze an.
➡️ Dann die fremde Unterkunft.
➡️ Dann Frauchen.
➡️ Dann wieder das Gepäck.
Ihr wollt doch jetzt nicht ernsthaft ...
NOCH. EINE. WOCHE????
Ich möchte an dieser Stelle festhalten:
Ich wurde nicht gefragt.
Aber dann betrat ich die Wohnung. Etwa 70 Quadratmeter. Viel Platz.
Und plötzlich spürte ich etwas.
➡️Etwas Wunderbares.
➡️ Etwas, das ich nach Caslano fast vergessen hatte.
KÜHLE LUFT. ❄️
Eine Klimaanlage! Ich blieb stehen. Atmete. Schaute Frauchen an.
Okay !
Vielleicht seid ihr doch nicht vollkommen unfähig.
Ich ging zu Frauchen und drückte ihr einen ordentlichen Hundeknutscher ans Bein. Das musste jetzt einfach mal gesagt werden.
Danke !
Man soll seine Menschen schließlich auch loben, wenn sie nach sieben Tagen endlich eine vernünftige Entscheidung treffen.
🛏️ Endlich angemessene Schlafbedingungen
Neben Frauchens Bett stand mein Donut-Körbchen.
Mein Körbchen.
🟣 Weich.
🟣 Gemütlich.
🟣 Perfekt.
Die Menschen dagegen hatten Betten, mit denen sie nicht ganz so glücklich waren.
Tja.
Bei der Zimmerbuchung muss man Prioritäten setzen.
Ich jedenfalls schlief ausgezeichnet.
Und damit kommen wir zu einer Geschichte, die Frauchen vermutlich noch sehr lange erzählen wird. Ich persönlich finde, sie wird völlig überbewertet.
🍪 Der nächtliche Zwischenfall
In der Küche stand meine rosafarbene Reisetasche.
➡️ Ich kenne diese Tasche. Natürlich kenne ich diese Tasche.
Ich bin acht Jahre alt. Ich bin nicht doof.
Vorne in dieser Tasche befindet sich:
DAS LECKERLI-FACH. 🍖
Am ersten Abend holte Frauchen mir daraus noch ein Leckerli. Dabei unterlief ihr ein kleiner Fehler.
➡️ Ein winziger Fehler.
➡️ Ein kaum erwähnenswerter Fehler.
Sie ließ den Reißverschluss offen. Und auch die Leckerli-Packung war geöffnet.
👀 Ich sah das.
🐶 Ich speicherte das ab.
Dann gingen wir schlafen....
Irgendwann mitten in der Nacht öffnete ich die Augen.
🤫 Alles ruhig.
🛌 Frauchen schlief.
🛌 Frauchens Freund schlief.
Ich lag in meinem Donut. Und dachte nach.......
Jetzt wäre eigentlich ein guter Zeitpunkt für einen kleinen Snack.
➡️ Also stand ich auf.
➡️ Ganz leise.
➡️ Donut verlassen.
➡️ Richtung Küche.
➡️Rosafarbene Tasche gefunden.
Vorderes Fach. Offen. Danke, Universum.
➡️ Ich zog die Leckerli-Packung heraus.
Nun muss ich allerdings zugeben:
Meine ursprüngliche Planung hatte eine Schwachstelle.
➡️ Die Verpackung raschelte.
Und zwar offenbar nicht ganz so dezent, wie ich angenommen hatte. Frauchens Freund wurde wach.
Kurz darauf stand er 👨🦰 neben Frauchens Bett und sagte:
„Ich glaube ja jetzt, ich spinne.“
Frauchen schreckte hoch.
„Was ist denn los?“
Und da war ich. Mit der Leckerli-Packung zwischen den Pfoten. Schnauze drin.
➡️ Fünf Stück hatte ich bereits erfolgreich herausbefördert.
➡️ Eins war noch drin.
Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen:
Es wäre Lebensmittelverschwendung gewesen, dieses letzte Stück dort liegen zu lassen.
👩Frauchen starrte mich an.
👨🦰 Frauchens Freund starrte mich an.
👀 Ich starrte zurück.
Was?
Andere setzen sich nachts mit einer Tafel Schokolade aufs Sofa. Ich habe eben andere Möglichkeiten.
Leider wurde anschließend die Sicherheitslage verschärft. Die Packung kam zurück in die Tasche. Und der Reißverschluss wurde geschlossen.
*KI generiert*
🕵️ Operation Leckerli – Nacht zwei
Meine Menschen glaubten offenbar, die Sache sei damit erledigt.
Wie süß. ♥️
In der folgenden Nacht wartete ich wieder.
🤫 Ruhe.
🌃 Dunkelheit.
Perfekt !
Ich erhob mich aus meinem Donut. Und diesmal ging ich noch professioneller vor. Ein paar Schritte. Dann blieb ich stehen. Ich drehte mich um.
Guckt jemand? 👀
➡️ Nein.
➡️ Weiter.
➡️ Küche.
➡️ Rosafarbene Tasche.
➡️ Vorderes Fach.
............ZU. 🗝️
Ich kontrollierte noch einmal. Vielleicht Bedienfehler. Nein. Reißverschluss geschlossen.
Ich stand einen Moment schweigend davor. Dann ging ich zurück. Legte mich in meinen Donut. Und schnaubte.
Manche Menschen lernen leider sehr schnell aus ihren Fehlern.
Koffer kann man vergessen. Leckerlis nicht. ☝️🐾
🌳 Dann kam der Garten.
Zur Wohnung gehörte ein kleiner Garten.
Die Vermieterin hatte mich sofort ins Herz geschlossen.
Sie begrüßte mich begeistert auf Italienisch, schwärmte von mir und machte sehr schnell deutlich:
🟣 Ich durfte in den Garten.
🟣 Ich durfte dort schnüffeln.
🟣 Ich durfte dort herumlaufen.
🟣 Ich durfte dort sogar mein Geschäft erledigen.
Eine Frau mit Geschmack.
Italien verstand mich.
Einige Tage war dieser Garten völlig in Ordnung. Bis zu jenem Abend.......
🌘 Es war dunkel.
⛈️ Es hatte Gewitter gegeben.
🦜 Im Garten machten irgendwelche seltsamen Vögel Geräusche.
🦟 Überall waren Mücken.
Frauchen ging mit mir die Treppe hinunter. Ich lief selbst. Und plötzlich stolperte Frauchen beinahe über die oberste Stufe.
➡️ Ich erschrak.
➡️ Dazu Dunkelheit.
➡️ Geräusche.
➡️ Gewitterstimmung.
Irgendetwas passte für mich plötzlich nicht mehr.
Was genau? Keine Ahnung. Frauchen weiß es bis heute nicht. Frauchens Freund auch nicht.
Ich übrigens ebenfalls nicht.
Aber mein Gehirn hatte offenbar beschlossen:
Garten = NEIN.
Am nächsten Morgen sollte ich wieder hinunter. Ich wollte nicht. Frauchens Freund wollte mich nehmen. Ich wich aus.
Er nahm mich schließlich vorsichtig hoch. Und in meinem Kopf passierte irgendetwas. Ich quietschte laut auf, wand mich aus seinen Armen und wollte nur noch zu Frauchen.
Frauchens Freund setzte mich sofort wieder ab.
Aber für mich war die Sache zunächst klar:
Dieser Mann wollte mich in den gefährlichen Garten bringen. Und damit war er vorübergehend Teil des Problems.
🧀 Dann ließ es Käse regnen.
Frauchen und ihr Freund waren ziemlich erschrocken.
Denn plötzlich hatte ich Angst vor ihm.
😨 Ich zitterte.
👩 Ich versteckte mich hinter Frauchen.
Und niemand wusste so richtig, warum. Frauchens Freund hatte mir nichts getan. Aber offenbar hatte mein Hundekopf irgendetwas miteinander verknüpft, das für Menschen keinen Sinn ergab.
Also ließen sie mir Zeit.
🟣 Kein Hinterherlaufen.
🟣 Kein Zwingen.
🟣 Kein ständiges Ansprechen.
Frauchens Freund ignorierte mich erst einmal freundlich.
Und dann lasen die beiden irgendwo einen bemerkenswerten Ratschlag......
🧀🧀🧀🧀 Es soll Käse regnen.
Ich möchte an dieser Stelle sagen:
Endlich fand ich diesen Urlaub wieder pädagogisch wertvoll.
Frauchens Freund hatte plötzlich winzige Käsestückchen.
🧀 Hier eins.
🧀 Da eins.
🧀 Noch eins.
Nicht viel – Käse ist bei mir normalerweise schließlich kein Dauerprogramm.
Aber an diesem Tag?
➡️ Käse-Regen. 🧀🧀🧀
Ich beobachtete Frauchens Freund.
🧀 Käse.
🐕 Ich ging etwas näher.
🧀 Käse.
🐕 Noch etwas näher.
🧀 Käse.
Hm........
Vielleicht war der Mann doch nicht Teil einer internationalen Verschwörung gegen mich.
Und tatsächlich:
Am nächsten Tag war der Spuk vorbei.
👀 Ich sah ihn an. Er sah mich an. Alles wieder normal.
Wir haben nie darüber gesprochen.
Manche Dinge lässt man als Dame einfach ruhen.
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🌲 Endlich Temperaturen für normale Lebewesen
Zum Glück war die zweite Urlaubswoche nicht mehr so heiß wie Caslano.
Wir konnten sogar durch ein kleines Waldstück laufen. Richtig laufen!
🦮 Auf meinen eigenen vier Beinen!
🛒 Ohne Buggy!
Ohne dass meine Pfoten spontan zu Grillkäse wurden!
Ich schnüffelte. Ich lief. Ich erledigte unterwegs selbstverständlich auch meine geschäftlichen Angelegenheiten.
Die ganze Aufregung musste schließlich irgendwo hin.
Aber natürlich hatten meine Menschen noch weitere Ideen.
➡️ Sie haben immer Ideen.
Das ist eines ihrer größten Probleme.
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⛈️ Arona – oder: Warum schaut ihr eigentlich nie nach oben?
An einem der letzten Tage waren wir in Arona am Lago Maggiore.
🌥️ Der Himmel wurde dunkel.
🌨️ Sehr dunkel.
Ein normal denkender Hund hätte gesagt:
„Wir gehen jetzt zurück zum Auto.“
Meine Menschen dachten offenbar:
„Ach, das geht schon.“
Spoiler:
Es ging nicht.
➡️ Das Gewitter kam. 🌩️
Und wir?
➡️ Mittendrin.
🌧️ Regen.
💦 Wasser.
🌬️ Wind.
Innerhalb kürzester Zeit waren wir alle klatschnass.
👩 Frauchens Haare klebten.
👨🦰 Frauchens Freund sah auch nicht besser aus.
Und ich? 🐶
Mein weißes Malteserfell lag so nass an meinem Körper, dass man meine rosa Haut sehen konnte.
➡️ Ich sah an mir herunter.
➡️ Dann zu meinen Menschen.
Grandios !
Wieder einmal eine hervorragende Idee der Reiseleitung.
Ich möchte gar nicht wissen, wie wir drei ausgesehen haben. Wahrscheinlich wie eine Reisegruppe, die gerade geschlossen aus einem See gerettet worden war.
Im Auto wickelte Frauchen mich in ein Handtuch. Ich saß auf ihrem Schoß und zitterte, während draußen das Gewitter tobte.
Eigentlich wollte Frauchen noch italienische Kekse und Mitbringsel kaufen.
Ich fand:
Wir haben bereits genug italienische Kultur erlebt.
⚡ Frauchen? Steht das Haus noch?
Später ging das Unwetter weiter.
➡️ Richtig weiter. ⛈️
Das Wasser schoss den Berg hinunter.
⚡ Es blitzte.
🌩️ Es donnerte.
Und irgendwann gab es plötzlich einen Schlag.
Sogar am Sicherungskasten war ein Blitz bzw. Lichtbogen zu sehen. Ich schaute Frauchen an. Frauchen schaute mich an.
Mein Blick sagte vermutlich alles:
„Frauchen?“
„Steht unsere Ferienwohnung noch?“
Offenbar waren solche heftigen Unwetter dort nicht völlig unbekannt. Mich beruhigte diese Information erstaunlicherweise überhaupt nicht.
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🚙 Italienische Umleitung – natürlich durch einen Bach
Und weil dieser Urlaub noch nicht genug Abenteuer hatte, war irgendwann auch noch eine Straße gesperrt.
Die Umleitung führte uns über einen Weg, bei dem meine Menschen plötzlich sehr aufmerksam wurden. Denn dort lief Wasser über die Fahrbahn. Quasi ein kleiner Bach. Mitten durch unsere Strecke.
🚘 Ich saß im Auto.
🐶 Schaute nach vorne.
👩 Dann zu Frauchen.
👀 Dann wieder nach vorne.
Ich stellte keine Fragen mehr. Ich hatte innerlich gekündigt.
Nach Schweiz, Hitze, Kinderwagen, zweiter Ferienwohnung, nächtlichem Leckerli-Diebstahl, mysteriösem Garten, Käse-Regen und italienischem Weltuntergang war ein Bach auf der Straße eigentlich nur noch:
Dienstag.........
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🧳 Und dann standen ENDLICH wieder die Koffer da
Am letzten Tag begann Frauchen wieder zu packen.
Ich beobachtete sie. Allerdings war ich diesmal vorsichtig. Auf diesen Trick fiel ich kein zweites Mal herein.
Koffer bedeuten bei diesen Menschen offensichtlich überhaupt nichts.
🟣 Vielleicht fahren wir jetzt in eine dritte Unterkunft. 🏡
🟣 Vielleicht nach Frankreich.
🟣 Vielleicht nach Österreich.
🟣 Vielleicht ziehen wir dauerhaft ins Auto. 🚗
Ich wusste es nicht mehr. Doch diesmal sagte Frauchen etwas anderes.
Nicht:
„Mia, wir fahren in den Urlaub.“
Sondern sie sprach von:
Menschenbruder 👨🏼🦰
Von:
Oma und Opa. 👩🏼🦳 🧓🏼
Moment !
Diese Wörter kenne ich. Ich sah Frauchen an. Meinst du ...
ZU HAUSE? 🏠
➡️ Wirklich zu Hause? 🏠
➡️ Keine dritte Ferienwohnung? 🏘️
➡️ Keine Klimaanlagenbesichtigung? ❄️
➡️ Kein See? 🚤
➡️ Kein Gewitter? ⛈️
➡️ Kein Bach? 🏞️
➡️ Keine Überraschung?
Ich blieb während der längeren Autofahrt erstaunlich gelassen. Je länger wir fuhren, desto sicherer wurde ich.
Diesmal meint sie es ernst.
🏠 ZU HAUSE.
Als wir ankamen, wusste ich sofort Bescheid.
➡️ Meine Wohnung.
➡️ Meine Gerüche.
➡️ Meine Plätze.
Ich lief herum und kontrollierte alles.
➡️ Hier.
➡️ Da.
➡️ Mein Platz.
➡️ Noch einer.
Alles noch da. Endlich. Ich war so glücklich.
Später ging es sogar noch mit einer Gassifreundin und ihrer kleinen Hundefreundin auf eine Runde.
🟣 Meine Gegend.
🟣 Meine Wege.
🟣 Meine Leute.
🟣 Keine Sehenswürdigkeit.
🟣 Keine Ferienwohnung.
🟣 Keine Reiseleitung.
Einfach nur:
Daheim.
Und da wurde mir etwas klar. Der Urlaub war schön. Na gut. Teilweise.
🟣 Die Klimaanlage war ausgezeichnet.
🟣 Der Käse-Regen war hervorragend.
🟣 Der nächtliche Selbstbedienungsservice hätte Zukunft gehabt, wenn Frauchen nicht plötzlich Sicherheitsbeauftragte gespielt hätte.
🟣 Und der Lago Maggiore mit seinen kleinen Wellen war durchaus interessant.
Aber nach zwei Wochen mit meinen Menschen unterwegs zu sein, kann ich eines mit Sicherheit sagen:
Zu Hause ist es doch am schönsten.
Vor allem weiß ich hier ganz genau, wo die Leckerlis stehen. Leider sind die Schränke verschlossen.
Frauchen hat offenbar aus Italien etwas gelernt.
🐾 Mias Fazit
Liebe Hundefreunde,
wenn eure Menschen irgendwann Koffer packen und sagen:
„Wir fahren in den Urlaub!“
glaubt ihnen kein Wort.
➡️ Vielleicht fahrt ihr in den Urlaub.
➡️ Vielleicht fahrt ihr nach Hause.
➡️ Vielleicht fahrt ihr in den nächsten Urlaub.
➡️ Vielleicht führt die Umleitung durch einen Bach.
Bei Menschen ist alles möglich.
Und falls ihr nachts zufällig feststellt, dass der Reißverschluss eurer Leckerli-Tasche offen steht:
Nutzt eure Chance.
Aber ein kleiner Tipp von mir:
Nehmt die Leckerlis vorher aus der Verpackung.
➡️ Das Rascheln verrät euch.
In diesem Sinne,
eure Mia 🐾❤️
Überlebende zweier Urlaubswochen, italienischer Gewitter und einer gescheiterten nächtlichen Leckerli-Operation.
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