Kapitel 57: Karrierehund wider Willen – mein erster Arbeitstag

Veröffentlicht am 9. September 2026 um 22:22

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🐾💼🐶

Hallo, liebe Hundefreunde auf zwei und vier Pfoten!

Es gibt Momente im Leben eines Hundes, auf die kann einen wirklich niemand vorbereiten.

Der erste Urlaub am See.
Die erste Begegnung mit einer Welle.
Der erste eigene Regenmantel.

Und dann gibt es Dinge, bei denen man morgens aufwacht und plötzlich feststellt:

Man ist berufstätig. 😳

Ja.

Mit acht Jahren hat es mich erwischt.

Frauchen geht wieder jeden Tag zur Arbeit – und weil ich natürlich nicht eingesehen habe, warum ich deshalb zu Hause bleiben sollte, begann in dieser Woche ein vollkommen neuer Abschnitt meines Lebens:

Ich wurde Bürohund. 🐶💼

Und ich sage euch gleich:

Ich hatte mir Arbeiten deutlich weniger anstrengend vorgestellt. 😂

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🐾 Drei Tage Vorbereitung auf die Karriere

Die ersten drei Arbeitstage der Woche durfte ich noch zu Hause verbringen.

Ich hielt das zunächst für eine vernünftige Regelung.

Frauchen arbeitet.
Ich schlafe.
Frauchen kommt nach Hause.
Ich freue mich.

Perfektes Beschäftigungsmodell. 😌🐶

Doch am Donnerstagmorgen herrschte plötzlich verdächtige Betriebsamkeit.

Mein Körbchen wurde eingepackt.

Meine Näpfe wurden eingepackt.

Futter wurde eingepackt.

Leckerlis wurden eingepackt.

Und dann kam auch noch dieses merkwürdige Ding zum Vorschein, von dem einige Kollegen bei Frauchen behauptet hatten, es sähe aus wie ein Bällebad. 😂

Eine bodenlose Frechheit.

Das ist kein Bällebad.

Das ist meine Executive Lounge. 👑🐾

Cremefarben und schwarz, oben geschlossen, rundherum mit Netzfenstern und sogar mit einer eigenen kleinen Eingangstür.

Andere nennen so etwas vielleicht ein Hundegehege.

Ich nenne es:

Mias Büro mit kontrolliertem Publikumsverkehr. 🐶👑

😂 „Hallo, neue Kollegin!“

Noch bevor es richtig losging, begrüßte mich Frauchens Freund am Morgen mit:

„Hallo, neue Kollegin!“

Neue Kollegin?!

Entschuldigung?

Ich hatte zu diesem Zeitpunkt weder einen Arbeitsvertrag unterschrieben noch über Urlaubstage, Pausenzeiten oder die Vergütung in Leckerlis verhandelt.

Aber offenbar waren die Personalentscheidungen bereits ohne meine Zustimmung gefallen.

Also gut.

Dann eben Karriere. 💼🐾

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🚗 Bitte einsteigen – die Belegschaft wartet

Aufgeregt?

Ich?

Niemals. 😇

Ich bin lediglich ungefähr mit der Begeisterung eines Flummis ins Auto gesprungen. 😂

Dort wartete schon der Bruder von Frauchens Freund.

Den kenne ich gut.

Und der hat bei mir sowieso einen ausgezeichneten Ruf, denn er gehört zu dieser seltenen Spezies Mensch, bei der Tiere offenbar sofort denken:
„Ja. Der kann bleiben.“ 🐶✔️

Während unseres Urlaubs hat er sich sogar um die Tiere im Tierprojekt auf der Arbeit gekümmert – um Schildkröten, Meerschweinchen und Hasen.

Ich würde sagen:

Tierflüsterer mit nachgewiesener Berufserfahrung. 🐢🐰🐾

Also nahm ich auf seinem Schoß Platz, wurde angeschnallt und machte mich auf den Weg zu meinem ersten offiziellen Arbeitstag.

Noch war ich voller Energie.

Das sollte sich ändern. 😂

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🏢 Erst einmal die Sicherheitslage prüfen

Im Büro angekommen, musste ich natürlich zunächst klären, was dort eigentlich los ist.

Und ich stellte ziemlich schnell fest:

Da kommen Menschen rein. 😳

Einfach so!

Durch die Tür!

Ohne vorher bei mir einen Termin zu vereinbaren!

Also bellte ich.

Der Nächste kam.
Ich bellte.

Noch jemand kam.
Ich bellte.

Ich möchte an dieser Stelle betonen:

Das war kein Bellen.
Das war eine akustische Eingangskontrolle. 🚨🐶

Irgendjemand muss schließlich überprüfen, wer dieses Büro betritt.

Frauchen schien allerdings der Meinung zu sein, dass nicht jeder Besucher mit einer persönlichen Sirene begrüßt werden muss.

Deshalb begann ein merkwürdiges System:

Mensch kommt rein.
Mia bleibt ruhig.
Leckerli. 🦴

Mensch bewegt sich.
Mia bleibt ruhig.
Leckerli. 🦴

Mia denkt kurz darüber nach zu bellen und entscheidet sich dagegen.
LECKERLI! 😂

Nach kurzer betriebswirtschaftlicher Analyse kam ich zu dem Ergebnis:

Diese Arbeitsstelle hat Potenzial. 😂💼

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❤️ Manche Menschen passen einfach

Und dann geschah etwas Schönes.

Je länger ich dort war, desto mehr merkte ich:

Nicht jeder Mensch, der durch diese Tür kommt, ist verdächtig.

Bei manchen musste ich nur kurz schnuppern.

Andere fand ich sogar ziemlich schnell richtig nett.

Einige durften mir Leckerlis geben.

Und damit waren die wichtigsten Grundlagen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit natürlich geschaffen. 😂🐾

Besonders schön war aber eine Begegnung, die Frauchen sehr berührt hat.

In der Werkstatt arbeiten viele Menschen mit Behinderungen. Einer von ihnen gilt manchmal als ziemlich aufgedreht und nicht immer ganz einfach.

Er kam zu mir und hielt mir ganz vorsichtig seine Hand hin.

Ich schnupperte.
Er wartete.

Und dann entschied ich:

Der darf. ❤️

Er durfte mich streicheln.

Ganz ruhig.
Ganz vorsichtig.

Und irgendwie hatte Frauchen das Gefühl, dass dieser kleine Moment für ihn etwas ganz Besonderes war.

Vielleicht war er das auch für mich.

Denn manchmal braucht es zwischen Hund und Mensch gar nicht viele Worte.

Eigentlich braucht es überhaupt keine.

Eine ausgestreckte Hand.
Eine kleine Hundenase.
Ein bisschen Vertrauen.

Und plötzlich verstehen sich zwei. ❤️🐶

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😒 Einer allerdings …

Natürlich kann man am ersten Arbeitstag nicht mit allen Kollegen sofort harmonieren.

Es gibt da nämlich einen Hausmeister.

Der besitzt selbst zwei große Hunde und ist eigentlich überhaupt kein schlechter Kerl.

Aber ich habe ein Problem mit ihm.

Oder genauer gesagt:

mit seiner Stimme. 😬

Ich höre sie und denke:

🚨 ACHTUNG! DER MANN IST WIEDER DA! 🚨

Möglicherweise rieche ich zusätzlich seine beiden Hunde.

Vielleicht ist es die Stimme.
Vielleicht beides.

Die Ermittlungen laufen. 🕵️‍♀️🐶

Besonders dreist wurde es allerdings, als dieser Mann plötzlich im Schulungsraum direkt neben unserem Büro verschwand.

Moment.

REIN konnte ich ihn sehen.

Aber wo blieb RAUS?

Also musste ich gelegentlich nachfragen:

„HALLO?! KÖNNTEST DU BITTE WIEDER HERAUSKOMMEN?
ICH HABE DICH NICHT VERGESSEN!“ 😂

Frauchen nennt das Bellen.

Ich nenne es:

lückenlose Objektüberwachung. 🐶👮‍♀️

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🐾 Und wo geht Frauchen hin?

Eine weitere Sache musste ich am ersten Tag dringend klären:

Frauchen kann doch nicht einfach das Büro verlassen.

Ohne mich. 😳

Anfangs habe ich deshalb gequietscht, sobald sie verschwunden ist.

Schließlich bin ich neu hier!

Wer weiß, ob Frauchen überhaupt den Weg zurückfindet?

Zum Glück arbeitet Frauchens Freund ebenfalls im Büro.

Außerdem gibt es dort noch einen neuen Kollegen, den ich nach eingehender Prüfung ebenfalls akzeptiert habe.

Und einen Chef im Büro nebenan, den kenne ich sowieso schon.

Der ist genehmigt. ✔️🐶

Nach und nach begriff ich also:

Wenn Frauchen kurz weggeht, bedeutet das nicht automatisch, dass mein gesamtes bisheriges Leben zusammenbricht.

Solange Frauchens Freund da ist, geht es.

Andersherum natürlich auch.

Aber einer von meinen Menschen sollte bitte anwesend sein.

Wir müssen es ja nicht gleich übertreiben mit der beruflichen Selbstständigkeit. 😂🐾

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🌿 Mittagspause – endlich vernünftige Arbeitsbedingungen

Gegen Mittag war ich bereits ziemlich erledigt.

Zum Glück gibt es rund um die Arbeit schöne Wege zum Spazierengehen.

Also ging Frauchen mit mir eine Runde.

Endlich frische Luft. 🌿
Schnuppern. 🐾
Laufen.

Keine Bürotür.
Keine Stimmen.
Keine Menschen, die unangemeldet meinen Zuständigkeitsbereich betreten.

Herrlich. 😌🐶

Danach passierte sogar etwas, womit Frauchen bei all meiner Aufregung gar nicht unbedingt gerechnet hatte:

Ich fraß ein bisschen von meinem Futter.

Und anschließend legte ich mich tatsächlich in mein Körbchen.

Die Augen wurden schwer.
Der Kopf sank.

Und …

… ich döste ein. 😴

Zumindest ungefähr bis:

KLICK.
Tür.
👀

Wer kommt da?
Alles prüfen.
Wieder hinlegen.
Augen zu.

KLICK.
👀

Schon wieder?!

Liebe Leute.

Wie soll man unter diesen Bedingungen vernünftig schlafen? 😂

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🏠 Feierabend – und dann kam der Absturz

Irgendwann war mein erster Arbeitstag tatsächlich geschafft.

Wir gingen noch einmal Gassi und fuhren nach Hause.

Ich fraß.

Dann ging ich zur Couch.

Auf mein Fell.
Legte mich auf den Rücken.

Und damit war ich …
WEG. 😴

Nicht ein bisschen müde.

Nicht gemütlich am Dösen.

Nein.

Komplett außer Betrieb. 😂

Drei Stunden lag ich dort.

Auf dem Rücken.

Ich schnarchte.

Ich träumte.

Ich sägte vermutlich gedanklich einen ganzen Wald um. 🌲😂

Frauchen schaute mich an und wusste:

Der erste Arbeitstag hatte seine Spuren hinterlassen.

Acht Jahre lang hatte ich gedacht, Frauchen übertreibt ein bisschen, wenn sie nach der Arbeit müde nach Hause kommt.

Nun möchte ich mich an dieser Stelle offiziell entschuldigen.

Arbeiten ist ja furchtbar anstrengend! 😂🐶💼

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🐶 Und am nächsten Morgen?

Frauchen dachte vermutlich:

Nach diesem Tag hat Mia die Nase voll.

Ha!

Als ich am Freitag merkte, dass es wieder losging, lief ich zu meiner Leine.

Na los! 🐾

Wir müssen zur Arbeit!

Ich sprang wieder begeistert ins Auto, nahm meinen Platz beim Tierflüsterer ein und fuhr mit.

Offenbar war mein erster Arbeitstag trotz aller Anstrengung nämlich gar nicht so schlecht gewesen. ❤️

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🙄 Allerdings erschien dann eine Person …

Am Freitag tauchte jemand auf, mit dem ich schon länger eine etwas schwierige Geschäftsbeziehung pflege.

Sagen wir es diplomatisch:

Wir harmonieren nicht. 😑

Ich hatte mit diesem Menschen früher einmal eine Erfahrung, die mir überhaupt nicht gefallen hat.

Und Hunde haben bekanntlich ein ziemlich gutes Gedächtnis für Dinge, die sie unangenehm fanden.

Er kam herein.

Ich hörte die Stimme.

Mein Gesicht sagte:

Ach. DU. 🙄

Ich knurrte.

Er schaute mich an.

Ich schaute demonstrativ weg.

Er schaute wieder.

Ich:

„Ich habe nichts weiter mit Ihnen zu besprechen.“

Manche Beziehungen lassen sich eben nicht mit einem Leckerli retten.

Ich möchte deshalb fürs Protokoll festhalten:

Dieser Mitarbeiter befindet sich weiterhin in der Probezeit.
Auf unbestimmte Dauer. 😂

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🐾🐶🌿

Mias eigenes kleines Büro

Oder wie Mia vermutlich sagen würde:

„Das ist kein Gehege.
Das ist meine Executive Lounge.“ 😂🐾

Wir nutzen dieses faltbare Hundegehege fürs Büro und sind wirklich begeistert: Es ist stabil, lässt sich schnell zusammenklappen und gut transportieren. Ich habe bewusst eine größere Variante gewählt, damit Mia darin genügend Platz hat.

Besonders praktisch finde ich, dass sie darin geschützt ist und trotzdem alles um sich herum mitbekommt. Unsere Variante ist Beige-Schwarz und passt damit auch noch richtig schön ins Büro. 🤎

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💤 Freitag, 13 Uhr: Karriere beendet

Freitags ist bei Frauchen früher Feierabend.

Und das war auch gut so.

Nach der Arbeit gingen wir noch unsere Runde.

Ich fraß.

Dann suchte ich wieder mein Fell auf der Couch.

Rückenlage.
Pfoten locker.
Augen zu.

Und:
RRRRRCHHHHH … 😴😂

Schon wieder war ich völlig erledigt.

Zwei Tage Büro.
Zwei Tage Menschen beobachten.
Zwei Tage Geräusche verarbeiten.
Zwei Tage Frauchen bewachen.
Zwei Tage Eingangskontrolle.
Zwei Tage Leckerlis verdienen.

Leute …

ich hatte eine 40-Stunden-Woche gefühlt bereits am Freitagmittag hinter mir. 😂🐶

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❤️ Mein Fazit nach meinen ersten Arbeitstagen

Was habe ich also gelernt?

Ein Büro ist ein ziemlich merkwürdiger Ort.

Ständig gehen Türen auf.

Menschen kommen herein.

Menschen gehen wieder hinaus.

Manche Stimmen findet man gut.

Manche weniger.

Einige Menschen muss man erst kennenlernen.

Andere mag man erstaunlicherweise sofort.

Und manchmal reicht eine vorsichtig ausgestreckte Hand, damit aus einem fremden Menschen plötzlich jemand wird, dem man vertraut. ❤️

Ich habe aber auch gelernt:

Ich kann das. 🐶❤️

Noch nicht perfekt.

Ich belle manchmal.

Ich möchte noch nicht ohne Frauchen oder Frauchens Freund dort bleiben.

Und nach so einem Arbeitstag bin ich offenbar so erschöpft, dass ich anschließend auf dem Rücken liegend ganze Wälder absäge.

Aber ich bin am zweiten Morgen trotzdem wieder zu meiner Leine gelaufen.

Ich wollte wieder mit. ❤️

Und vielleicht ist genau das das Wichtigste.

Mein neuer Alltag muss nicht vom ersten Tag an perfekt funktionieren.

Ich darf aufgeregt sein.
Ich darf manches noch komisch finden.
Ich darf lernen.
Und Frauchen darf mir dabei Zeit geben.

Schritt für Schritt.
Tür für Tür.
Kollege für Kollege.
Leckerli für Leckerli. 🐾❤️

Vielleicht werde ich irgendwann tatsächlich ein richtiger Bürohund.

Obwohl …

wenn ich mir meine bisherigen Tätigkeiten so ansehe – Empfangsdienst, Sicherheitskontrolle, Mitarbeitermotivation, Sozialbetreuung und Überwachung des Hausmeisters – bin ich eigentlich bereits hoffnungslos überqualifiziert. 😂👑🐶

Nur über mein Gehalt müssen wir noch einmal sprechen.

Ich denke da an einen unbefristeten Vertrag mit:

mindestens fünf Leckerlis pro Stunde,
zwei Gassipausen,
freier Körbchenwahl
und uneingeschränktem Schnarchrecht.
😂🐾

In diesem Sinne, liebe Hundefreunde:

Manchmal beginnt ein neues Abenteuer nicht am Meer, nicht im Urlaub und nicht auf einem Wanderweg.

Manchmal beginnt es an einem Donnerstagmorgen mit einem Körbchen, zwei Näpfen und der vollkommen absurden Nachricht:

„Mia, du kommst heute mit zur Arbeit.“ 🐶💼

Und zwei Tage später stellt man fest:

Es war aufregend.
Es war anstrengend.
Es war manchmal ein bisschen gruselig.

Aber …

ich glaube, ich möchte am Montag wieder mit. ❤️🐶💼

Bis zum nächsten Mal und passt gut auf eure Menschen auf –
die brauchen bei der Arbeit offenbar dringend professionelle Unterstützung. 😂

Eure Mia 🐾💚

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Hinweis: Die Bilder in diesem Beitrag wurden teilweise mit KI erstellt. 🐾
Da an unserem Arbeitsplatz nicht fotografiert werden darf, dienen sie der liebevollen Illustration von Mias Erlebnissen. ♥️

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