Hallo ihr Lieben zwischen Hundeleine & Hanteln! 💚🐾
Nachdem ich euch im ersten Kapitel erzählt habe, wie „Fit mit Mia“ überhaupt entstanden ist – zwischen Wechseljahren, Homegym, Muskelkater und einem Malteserhund mit sehr viel Meinung zu allem – kommen wir heute zu dem Thema, das bei mir wirklich alles verändert hat:
👉 die Ernährung 🍆🥕🥔.
Und nein…
Bevor jetzt jemand denkt:
„Oh nein, jetzt kommt bestimmt die nächste Wunderdiät.“
Keine Sorge. 😄
Denn wenn mir vor einem Jahr jemand erzählt hätte, dass ich freiwillig über Eiweiß, Gemüse und Meal Prep schreibe, hätte ich wahrscheinlich laut gelacht und dabei ein Stück Schokolade gegessen.
Damals war ich nämlich an einem Punkt, den viele Frauen vermutlich kennen.
➡️ Die Wechseljahre waren da.
➡️ Der Stoffwechsel schien plötzlich andere Pläne zu haben.
➡️ Die Waage wurde mein persönlicher Endgegner.
Und mein Körper reagierte auf manche Lebensmittel ungefähr so begeistert wie Mia auf Regenwetter. 🐾☔
Ich hatte das Thema Abnehmen ehrlich gesagt fast schon aufgegeben. Nicht offiziell. Aber innerlich schon.
Ich dachte:
👉 „Das ist jetzt halt so.“
👉 „Die Wechseljahre eben.“
👉 „Da kann man nichts machen.“
Und genau in dieser Phase begann etwas völlig Unerwartetes.
➡️ Nicht die Waage hat sich verändert.
➡️ Nicht mein Wille.
Sondern meine Einstellung zum Essen.
Ich begann mich mit Lebensmitteln zu beschäftigen.
➡️ Mit Eiweiß.
➡️ Mit Gemüse.
➡️ Mit gesunden Fetten.
➡️ Mit frischen Zutaten.
Mit Dingen, die ich früher oft als „zu aufwendig“ abgestempelt hätte.
Heute würde man wahrscheinlich sagen:
👉 Clean Eating.
Ich nenne es lieber:
👉 Essen, das meinem Körper guttut.
Und das Verrückte daran?
🟣 Ich wollte eigentlich gar nicht mehr unbedingt abnehmen.
🟣 Ich wollte mich einfach wieder wohler fühlen.
🟣 Mehr Energie haben.
🟣 Weniger Heißhunger.
🟣 Weniger Frustessen.
🟣 Mehr Kraft.
🟣 Mehr Gesundheit.
🟣 Mehr Lebensqualität.
Und irgendwann passierte etwas, womit ich selbst nicht gerechnet hatte:
Über 20 Kilo verschwanden.
➡️Ganz langsam.
➡️ Ganz ohne Hungern.
➡️ Ganz ohne Zauberpulver.
➡️ Ganz ohne tägliche Dramen auf der Waage.
👖Die Hosen wurden weiter.
🦵 Die Treppen leichter.
🦴 Die Gelenke dankbarer.
Und Mia schaute mich irgendwann bei der Gassirunde an, als wollte sie sagen:
👉 „Frauchen… bist du sicher, dass die Hose noch zu dir gehört?“ 🐾😄
Am meisten überrascht hat mich aber etwas anderes:
Der Heißhunger verschwand.
Dieses ständige:
👉 „Ich brauche jetzt unbedingt etwas Süßes!“
👉 „Nur schnell etwas naschen.“
👉 „Der Tag war stressig, ich habe mir das verdient.“
Das wurde plötzlich immer weniger. Und genau darüber möchte ich heute mit euch sprechen. Denn manchmal verändert nicht eine Diät unser Leben. Sondern die Entscheidung, unserem Körper endlich das zu geben, was er wirklich braucht.
Mia sieht das übrigens bis heute etwas anders.
Ihre Ernährungstheorie lautet:
👉 Frühstück.
👉 Leckerli.
👉 Mittagsschlaf.
👉 Leckerli.
👉 Abendessen.
👉 Sicherheitshalber noch ein Leckerli. 🐾😄
Und ehrlich?
Ein kleines bisschen beneide ich sie manchmal dafür.
Warum plötzlich alle über Proteine sprechen 🐾💪
Wenn man sich heute mit Ernährung beschäftigt, kommt man an einem Thema kaum vorbei:
👉 Proteine.
Egal ob im Supermarkt, auf Social Media oder im Fitnessstudio – überall begegnen einem Proteinriegel, Proteinpuddings, Proteinchips, Proteinbrot, Proteinshakes und gefühlt sogar Proteinwasser. 😄
Da fragt man sich natürlich irgendwann:
👉 Ist das wirklich sinnvoll?
👉 Brauche ich überhaupt einen Proteinshake?
👉 Oder ist das alles nur ein neuer Ernährungshype?
Ganz ehrlich?
Diese Fragen habe ich mir natürlich auch gestellt.
Und ich habe mich durch unzählige Videos, Studien, Fachartikel, Podcasts und Erfahrungsberichte gelesen.
Je tiefer man eintaucht, desto mehr merkt man allerdings:
➡️ Der Hype ist neu.
➡️ Die Bedeutung von Proteinen nicht.
Denn Proteine gehören zu den wichtigsten Bausteinen unseres Körpers.
Sie sind nicht nur für Muskeln wichtig.
Sie werden unter anderem gebraucht für:
💚 Muskeln und Kraft
💚 Haut, Haare und Nägel
💚 Knochen
💚 Hormone
💚 Enzyme
💚 Immunsystem
💚 Regeneration
💚 Sättigung
Und genau deshalb wird das Thema gerade für Menschen ab 40 oder 50 immer interessanter. Denn mit zunehmendem Alter baut der Körper leider leichter Muskelmasse ab. Und genau diese Muskeln möchten wir möglichst lange erhalten. Nicht weil wir alle Bodybuilder werden wollen. Sondern weil Muskeln uns im Alltag helfen.
🟣 Beim Treppensteigen.
🟣 Beim Aufstehen.
🟣 Beim Tragen von Einkäufen.
🟣 Beim Gassigehen.
🟣 Beim gesunden Älterwerden.
Oder wie Mia es vermutlich erklären würde:
👉 „Frauchen trainiert, damit sie meine Leckerli-Vorräte auch in zehn Jahren noch schleppen kann.“ 🐾😄
Braucht man wirklich Proteinshakes?
Die kurze Antwort:
👉 Nein.
Niemand MUSS Proteinshakes trinken. Man kann seinen Eiweißbedarf grundsätzlich auch komplett über normale Lebensmittel decken.
Zum Beispiel über:
🥚 Eier
🍗 Hähnchen oder Pute
🐟 Fisch
🥣 Skyr und Quark
🧀 Hüttenkäse
🌱 Tofu
🫘 Hülsenfrüchte
🌰 Nüsse
Wer sich ausgewogen ernährt, kommt oft schon erstaunlich weit. Trotzdem nutze ich persönlich Proteinpulver. Nicht weil ich glaube, dass es ein Wundermittel ist. Sondern weil es für mich praktisch ist.
Gerade im Alltag zwischen Arbeit, Haushalt, Blog, Mia, Training und allem, was sonst noch dazugehört.
Und ich gebe zu:
Die Produkte heute schmecken oft deutlich besser als früher. 😄
Wenn man ein gutes Pulver findet und es mit Beeren, Skyr oder Quark kombiniert, kann daraus ein richtig leckeres Frühstück oder ein sättigender Snack werden.
Mia bleibt allerdings skeptisch.
👉 „Frauchen nennt das Vanille-Protein-Shake. Ich nenne das eine verpasste Gelegenheit für Leberwurst.“ 🐾
Warum Eiweiß beim Abnehmen helfen kann
Einer der größten Vorteile von Protein ist für mich persönlich die Sättigung.
Viele Menschen berichten, dass sie mit einer eiweißreicheren Ernährung:
💚 länger satt bleiben
💚 weniger Heißhunger haben
💚 weniger snacken
💚 bewusster essen
Und genau das habe ich bei mir ebenfalls erlebt. Natürlich funktioniert das nicht über Nacht.
Aber ich hatte irgendwann deutlich weniger dieses ständige:
👉 „Ich brauche jetzt sofort etwas Süßes!“
Und das war für mich ein riesiger Unterschied.
Kann man auch zu viel Protein essen?
Ja.
Mehr ist nicht automatisch besser. Der Körper hat keinen magischen Protein-Turbo-Knopf. 😄 Wer wahllos riesige Mengen konsumiert, profitiert nicht automatisch mehr davon.
Menschen mit bestimmten Erkrankungen – zum Beispiel Nierenproblemen – sollten erhöhte Eiweißmengen grundsätzlich ärztlich abklären.
Deshalb gilt auch hier:
👉 Vernunft statt Extreme.
👉 Langfristigkeit statt Hype.
👉 Alltag statt Perfektion.
Mein Fazit zum Protein-Hype
Ich glaube nicht, dass jeder plötzlich jeden Tag drei Proteinshakes trinken muss.
Ich glaube aber schon, dass viele Menschen – besonders Frauen in den Wechseljahren – von einer bewussteren Eiweißzufuhr profitieren können.
Für mich persönlich war es jedenfalls einer der Bausteine, die zusammen mit mehr Bewegung, Krafttraining, Meal Prep und einer insgesamt natürlicheren Ernährung einen riesigen Unterschied gemacht haben.
Und nein:
Mia interessiert sich bis heute nicht für Proteinwerte.
Sie bewertet Lebensmittel ausschließlich nach einer wissenschaftlich höchst fragwürdigen Methode:
👉 „Schmeckt es nach Hühnchen?“ 🐾😄
👉 Wenn ja: hervorragend.
👉 Wenn nein: diskutabel.
🐾 Proteinquellen, die mir im Alltag helfen
Wenn ich heute eine Mahlzeit plane, denke ich nicht mehr zuerst: „Was darf ich nicht essen?“ sondern eher: „Wo kommt mein Protein her?“
Denn genau das hat mir persönlich sehr geholfen: Jede Mahlzeit bekommt zuerst eine gute Eiweißbasis – und drumherum baue ich dann Gemüse, Beeren, Kartoffeln, Reis, gesunde Fette oder Kräuter.
🐶 Mias Meinung dazu:
„Ich finde ja, jede Mahlzeit sollte mit Käse beginnen. Oder Hühnchen. Oder beidem. Aber Frauchen behauptet, das sei keine vollständige Ernährungsstrategie.“
🧀 Tierische Proteinquellen
🌱 Pflanzliche Proteinquellen
Mein persönlicher Tipp: Ich baue meine Mahlzeiten meistens um eine Proteinquelle herum auf. Also erst Eiweiß, dann Gemüse oder Beeren, dann passende Kohlenhydrate und etwas gutes Fett. So bleibe ich länger satt und komme besser durch den Alltag.
Hinweis: Die Proteinwerte sind Durchschnittswerte und können je nach Produkt, Marke und Zubereitung schwanken.
🥦 Warum meine Küche plötzlich anders aussah
Wenn mich heute jemand fragt:
👉 „Was hat sich bei deiner Ernährung am meisten verändert?“
Dann lautet die Antwort gar nicht:
👉 Proteinpulver.
👉 Kalorien zählen.
👉 Verzicht.
Sondern:
👉 Ich esse heute viel mehr echte Lebensmittel.
Und das klingt ehrlich gesagt viel langweiliger, als es tatsächlich ist. 😄
Früher war mein Alltag wie bei vielen Menschen:
➡️ Arbeiten.
➡️ Einkaufen.
➡️ Haushalt.
➡️ Hund.
➡️ Blog.
➡️ Familie.
Und wenn man müde nach Hause kommt, greift man eben oft zu Dingen, die schnell gehen.
Das Problem:
Viele dieser Lebensmittel machen zwar kurz satt......aber oft nicht lange.
Und genau deshalb hatte ich früher häufig dieses Gefühl:
👉 Hunger.
👉 Heißhunger.
👉 Noch etwas Süßes.
👉 Noch schnell ein Snack.
👉 Und danach gleich wieder Hunger.
Mia fand das übrigens völlig logisch.
👉 „Frauchen hat gegessen und möchte direkt wieder essen? Klingt nach einem hervorragenden Plan.“ 🐾😄
🍎 Echte Lebensmittel machen es dem Körper oft leichter
Irgendwann begann ich, meine Mahlzeiten anders aufzubauen.
🟣 Nicht perfekt.
🟣 Nicht von heute auf morgen.
Aber Schritt für Schritt.
Mehr:
🥦 Gemüse
🫐 Beeren
🥔 Kartoffeln
🍚 Reis
🍗 Hähnchen
🥚 Eier
🥣 Skyr
🌰 Nüsse und Mandelmus
🌿 frische Kräuter
Und plötzlich fiel mir etwas auf:
Ich war länger satt. Viel länger. Und genau das bestätigen auch viele Ernährungsexperten.
Lebensmittel mit:
💚 Eiweiß
💚 Ballaststoffen
💚 Wasser
💚 natürlichen Nährstoffen
sättigen oft deutlich besser als stark verarbeitete Produkte.
🫐 Meine große Liebe: Beeren
Jetzt wird Mia wahrscheinlich wieder die Augen verdrehen.
Denn wenn es nach mir geht, gehören Beeren fast täglich auf den Speiseplan. 😄
💗 Erdbeeren.
💗 Heidelbeeren.
💗 Himbeeren.
💗 Brombeeren.
Für mich sind sie inzwischen fast so etwas wie kleine Superhelden.
Sie enthalten:
💚 Ballaststoffe
💚 Vitamine
💚 sekundäre Pflanzenstoffe
💚 relativ wenig Kalorien
💚 und schmecken trotzdem wunderbar süß.
Für mich sind sie die perfekte Antwort auf die Frage:
👉 „Kann gesund auch lecker sein?“
Mia hat dazu eine andere Meinung:
👉 „Ich verstehe ja, dass Frauchen Beeren mag. Aber hat schon mal jemand versucht, aus Hühnchen einen Obstsalat zu machen?“ 🐾😄
🥑 Und plötzlich hatte Fett keinen schlechten Ruf mehr
Früher dachte ich wie viele andere:
👉 Fett macht fett.
Heute weiß ich:
So einfach ist das nicht. Unser Körper braucht Fett.
Für:
💚 Hormone
💚 Gehirn
💚 Zellfunktionen
💚 Aufnahme bestimmter Vitamine
💚 Sättigung
Gerade in den Wechseljahren spielen Hormone ohnehin schon verrückt genug.
Deshalb habe ich gelernt:
Nicht Fett vermeiden. Sondern die richtigen Fettquellen wählen!
Zum Beispiel:
🥑 Avocado
🌰 Nüsse
🥜 Mandelmus
🫒 Olivenöl
🥚 Eier
🐟 Fisch
Natürlich in vernünftigen Mengen. Nicht mit der Suppenkelle. 😄
💚 Warum ich heute anders einkaufe
Das Verrückte ist:
Meine Ernährung hat sich verändert......aber vor allem mein Einkaufswagen.
Früher landeten dort oft Dinge, die schnell gingen.
Heute landen dort meistens:
🥦 Gemüse
🍗 Eiweißquellen
🫐 Beeren
🥚 Eier
🥔 Kartoffeln
🥣 Skyr
🌰 Nüsse
Und plötzlich wird gesunde Ernährung viel einfacher. Denn was nicht im Schrank liegt... ...kann man auch nicht aus Frust essen. 😄
Mia findet diesen Ansatz allerdings fragwürdig.
👉 „Frauchen hat die Schokolade verbannt. Das war ein schwarzer Tag für die Menschheit.“ 🐾
💚 Und wie fängt man jetzt eigentlich an?
Wenn ihr bis hier gelesen habt, denkt ihr vielleicht:
👉 "Das klingt alles schön, aber wie soll ich das jetzt umsetzen?"
Ganz ehrlich?
Genau dieselbe Frage habe ich mir damals auch gestellt.
Und ich kann euch beruhigen:
➡️ Ich habe nicht alles auf einmal verändert.
➡️ Ich habe nicht von heute auf morgen perfekt gegessen.
➡️ Ich habe keinen Kühlschrank voller Brokkoli gekauft und bin plötzlich zum Fitnessguru geworden. 😄
Aber ich habe einen Entschluss gefasst:
👉 Ich wollte noch einmal ganz neu anfangen.
Damals bin ich auf den Figurbooster von Patrick Heizmann gestoßen.
Transparenz ist mir wichtig:
Den Figurbooster von Patrick Heizmann erwähne ich hier, weil er für mich damals der Anstoß war, meine Ernährung neu zu überdenken. Dafür bekomme ich kein Geld, keine Provision und keine Vorteile. Ich erzähle euch einfach ehrlich, was mir persönlich geholfen hat. 🐾💚
Das war für mich so etwas wie ein kleiner Reset-Knopf. Die ersten zwei Wochen standen Eiweiß und einfache Lebensmittel stark im Vordergrund. Das war nicht unbedingt etwas, das ich mein Leben lang so machen wollte.
Aber es half mir dabei, alte Gewohnheiten zu durchbrechen.
Und genau das war der entscheidende Punkt.
➡️ Nicht die zwei Wochen.
➡️ Nicht die Waage.
➡️ Nicht das Abnehmen.
Sondern:
👉 alte Muster verlassen.
Denn plötzlich musste ich mich mit meinem Essen beschäftigen.
🟣 Mit Zutaten.
🟣 Mit Rezepten.
🟣 Mit Planung.
🟣 Mit meinem eigenen Verhalten.
Und genau dort begann die eigentliche Veränderung.
🎁 Mein radikalster Schritt
Ich habe damals etwas gemacht, das vermutlich nicht jeder machen muss.
Aber mir hat es geholfen.
Ich habe viele Süßigkeiten, Naschereien und Fertigprodukte verschenkt.
➡️ Nicht weil sie böse sind.
➡️ Nicht weil man nie wieder Schokolade essen darf.
Sondern weil ich wusste:
Wenn sie da sind......esse ich sie. 😄
Und ich wollte meinem Gehirn die Entscheidung einfacher machen.
Mia fand das übrigens völlig übertrieben.
👉 „Frauchen verschenkt Essen freiwillig. Ich wusste sofort, dass die Wechseljahre ernst geworden sind.“ 🐾😄
💚 Mein Rat für euren Start
Wenn ich heute noch einmal anfangen müsste, würde ich:
✔ mehr Eiweiß einbauen
✔ mehr frische Lebensmittel einkaufen
✔ Süßigkeiten nicht ständig griffbereit lagern
✔ eine Mahlzeit nach der anderen verbessern
✔ viel trinken
✔ Geduld haben
Und vor allem:
👉 Nicht alles auf einmal ändern.
Denn genau daran scheitern viele........
💚 Mein kleiner Ausblick
Wenn ich heute zurückblicke, war die Ernährung für mich der erste und wichtigste Schritt.
Aber sie war nicht der einzige.
Denn irgendwann kam automatisch die Frage:
👉 Wie schaffe ich es eigentlich, dauerhaft dranzubleiben?
👉 Wie motiviere ich mich zu mehr Bewegung?
👉 Wie wird aus einem Vorsatz eine Gewohnheit?
Genau darüber sprechen wir im nächsten Kapitel.
Denn glaubt mir:
Ich war nicht die Frau, die morgens begeistert aus dem Bett sprang und freiwillig Gewichte durch die Gegend getragen hat. 😄
Und Mia war sich damals ziemlich sicher, dass mein neues Fitnessstudio hauptsächlich als zusätzliche Liegefläche gedacht war. 🐾
Im nächsten Kapitel erzähle ich euch, wie aus 15 Minuten Bewegung plötzlich eine echte Leidenschaft wurde – und warum Motivation oft ganz anders funktioniert, als wir denken. 💚🐾💪
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